Hohe Bussen im Libor-Skandal

  • Mittwoch, 4. Dezember 2013, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 4. Dezember 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 4. Dezember 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia an Medienkonferenz in Brüssel zu den Bussen im Libor-Skandal.

    Hohe Bussen im Libor-Skandal

    Die Gewinne aus der Manipulation des Libor-Zinssatzes dürften riesig gewesen sein. Die Busse der EU-Kommission für den Betrug ist es auch: 1,7 Milliarden Euro müssen sechs Banken bezahlen. Die UBS war eine der treibenden Kräfte bei dem Betrug. Warum bleibt sie verschont?

    Urs Bruderer und Susanne Giger

  • Bundespräsident Didier Burkhalter.

    Bundespräsident Burkhalter vor schwierigem Jahr

    Didier Burkhalter ist glanzvoll zum neuen Bundespräsidenten gewählt worden. Damit beginnt für ihn das wichtigste Jahr seiner bisherigen politischen Karriere - aber auch das schwierigste.

    Er muss die EU und das Schweizer Parlament davon überzeugen, dass künftig der Europäische Gerichtshof eine entscheidende Rolle spielen soll.

    Philipp Burkhardt

  • Der Gutachter deckt auch organisatorische Mängel in der Leitung der Uni Zürich auf.

    Uni Zürich erhält Recht - und muss Kritik einstecken

    Affäre Mörgeli - das neueste Kapitel: Iris Ritzmann, Professorin an der Universität Zürich, ist zu Recht entlassen worden. Zu diesem Schluss kommt ein externes Gutachten. Bei der Universitätsleitung allerdings entdeckten die Gutachter Mängel.

    Curdin Vincenz

  • K(l)eine Chance für eine Stärkung des Welthandels an der WTO-Konferenz auf Bali.

    Indien blockiert WTO-Verhandlungen

    Die Welthandelsorganisation WTO erhofft sich vom Treffen auf Bali einen Vertrag, der den weltweiten Handel stärkt. Bereits spricht man aber vom Scheitern. Der Spielverderber heisst Indien.

    Gespräch mit Thomas Cottier, Professor für internationales Wirtschaftsrecht und Direktor des World Trade Institutes der Universität Bern.

    Karin Wenger und Roman Fillinger

  • Ende November demonstrierten Frauen vor der Assemblée Nationale für das neue Prostitutionsrecht. Nun hat die Nationalversammlung diesem zugestimmt.

    Rote Karte für Frankreichs Freier

    Die französische Nationalversammlung hat dem neuen Prostitutionsgesetz zugestimmt. Es sieht ein Bussgeld von 1500 Euro für Freier vor. Im Wiederholungsfall sollen Freier sogar 3750 Euro Busse kassieren.

    Der Strafbestand des «Kundenfangs», der bis jetzt die Prostituierten traf, soll abgeschafft werden.

    Ruedi Mäder

  • US-Vizepräsident Biden und Chinas Vizepräsident Li in der Grossen Halle des Volkes in Peking.

    Joe Bidens diplomatischer Hochseilakt in China

    US-Vizepräsident Biden gab sich betont lässig, als er in Peking aus dem Flugzeug stieg.

    Seitdem die chinesische Regierung eine neue Luftraumüberwachungszone über Inseln im ostchinesischen Meer ausgerufen hat, die auch von Japan beansprucht werden, ist die Beziehung zwischen China und den USA allerdings angespannt.

    Urs Morf und Beat Soltermann

  • Eine Aktivistin begegnet einer Sondereinheit der Polizei während einer Demonstration gegen die neue Verfassung in Kairo.

    Folter und Prügel für Demokratie-Aktivisten

    In Ägypten liegt seit Anfang Woche der Entwurf zu einer neuen Verfassung vor. Er sieht umfassende Freiheitsrechte für die Bevölkerung vor.

    Bis jetzt gehen die Sicherheitkräfte aber brutal vor gegen Demokratie-Aktivisten, die sich gegen eine massive Einschränkung der Demonstrationsfreiheit wehren.

    Matthias Kündig

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Ursula Hürzeler