In kleinen Schritten zu grösserer Atomsicherheit

  • Dienstag, 25. März 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 25. März 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 25. März 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Fototermin für Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Atomsicherheitsgipfels in Den Haag.

    In kleinen Schritten zu grösserer Atomsicherheit

    Die rund 50 Staats- und Regierungschefs am Atomsicherheitsgipfel in Den Haag haben eine Vielzahl zwar unspektakulärer, aber sehr konkreter Massnahmen beschlossen. In ihrer Summe helfen sie durchaus zu verhindern, dass waffenfähiges Nuklearmaterial in die Hände von Terroristen gelangt.

    Fredy Gsteiger

  • Historiker Thomas Maissen hält den OSZE-Einsatz der Schweiz für wertvoll.

    Sanktionen gegen Russland - eine Gratwanderung für die Schweiz

    Wenn es um Sanktionen gegen Staaten geht, vollzieht die Schweiz jeweils einen Balanceakt zwischen Neutralität, wirtschaftlichen Interessen und politischer Solidarität.

    Bis jetzt hat sie auf Sanktionen gegen Russland verzichtet, und wenn es nach der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats geht, soll das auch so bleiben. Ein Gespräch mit dem Historiker Thomas Maissen.

    Dominik Meier und Barbara Peter

  • Wie verkraftet die russische Wirtschaft das politische Powerplay des Westens?

    Die Sanktionen des Westens kosten die Russen ein Lächeln

    Harte Wirtschaftssanktionen hätten Konsequenzen - für alle Beteiligten. Bisher haben sich die USA und die EU deshalb auf Strafmassnahmen gegen russische Einzelpersonen beschränkt. Gespräch mit Benjamin Triebe, Wirtschaftskorrespondent in Moskau.

    Simone Fatzer

  • Für SBB-Konzernchef Meyer ist es falsch beim Güterverkehr die Schiene und die Strasse gegeneinander auszuspielen. Kombinierter Verkehr - heisst das Zauberwort: Die Güter auf den langen Hauptachsen mit dem Zug, auf den übrigen Strecken mit Lastwagen transportieren.

    Ein hoher Preis für schwarze Zahlen von SBB Cargo

    Zum ersten Mal seit 40 Jahren schreibt die SBB in der Sparte Güterverkehr schwarze Zahlen. Die SBB erfüllt damit die Vorgabe, dass ihr Güterbereich rentieren muss. Gewerkschaften und Umweltpolitiker monieren, dass der Preis dafür hoch sei. Zu hoch?

    Curdin Vincenz

  • Mustafa Sarigül bringt die Istanbulerinnen zum tanzen und singen. Der Kandidat fürs Istanbuler Stadtpräsidium lächelt dem Sieg entgegen.

    Ein Kandidat, der Erdogan gefährlich werden könnte

    Wer Istanbul regiert, regiert die Türkei. Das gilt seit Jahrzehnten. Wenn die regierende AKP bei den Wahlen vom Sonntag Istanbul verlöre, wäre ihr politischer Abstieg somit besiegelt egal wie das Ergebnis im Rest des Landes ausfällt.

    Mit Mustafa Sarigül tritt diesmal ein Kandidat an, der Erdogan und seiner AKP gefährlich werden könnte.

    Luise Sammann

  • Online-Redaktion beim Tages Anzeiger. Journalismus-Professor Stephan Russ-Mohl empfiehlt allen Schweizer Zeitungen, ihren LeserInnen viel intensiver zu kommunizieren, dass Qualität ihren Preis habe - auch online.

    Bezahlschranken in Zeiten der Gratis-Mentalität

    Was bisher gratis war, kostet ab kommender Woche auch beim Tages Anzeiger. Die NZZ hat bereits vor anderthalb Jahren eine sogenannte Pay-Wall, eine Bezahlschranke, für ihre Online-Ausgabe eingeführt. Machen Leserinnen und Leser da mit? Für die Verlage ist es so etwas wie die letzte Hoffnung.

    Rafael von Matt

  • SIX muss neue Lösungen finden, welche die Kreditkarte ablösen. Dutzende von Millionen werden investiert. Das Mobiltelefon soll Portemonnaie bald ablösen.

    SIX sieht die Zukunft im Kreditkartengeschäft

    Einkäufe mit einer Maestrokarte wurden am 22. Januar in der ganzen Schweiz doppelt belastet. Verantwortlich dafür ist die SIX Group. Sie betreibt die Schweizer Börse und ist die wichtigste Institution beim Abwickeln von Kredit- und Bankkartengeschäften.

    Dieses Geschäftsfeld will SIX nun ausbauen.

    Samuel Emch

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Judith Huber