Italien nach Tod von Fussball-Fan geschockt

  • Montag, 12. November 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 12. November 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 12. November 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS 4 News

Die Italienerinnen und Italiener reagieren heftig auf den Tod eines Fussball-Fans und die anschliessenden Krawalle. 

Weitere Themen: 

Das Hin und Her um die Präsidentschaftswahl in Libanon lähmt das Land. 

Förderstiftungen in der Schweiz schwächen sich selbst durch ihre Intransparenz. 

Die Mediengesellschaft fordert immer mehr Opfer.

Beiträge

  • Rom nach Tod eines Fussball-Fans unter Schock

    Der Tod eines jungen Fussball-Fans durch einen Polizeischuss wird in Italien von einigen als Beweis für die Brutalität der Ordnungskräfte gesehen.

    Die darauffolgenden Unruhen von Hooligans werfen ihrerseits ein Schlaglicht auf die Gewaltbereitschaft von Gruppen. Diese sind allerdings nicht nur im Umfeld des Calcio zu suchen.

    Rolf Pellegrini

  • Hin und Her um Wahl des libanesischen Präsidenten

    Die Parlamentssitzung zur Wahl des neuen libanesischen Präsidenten ist erneut verschoben worden: auf den 21. November. Regierung und Opposition können sich nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen und die Einmischung von aussen erschwert das Ganze beträchtlich.

    Das Tauziehen um die Präsidentenwahl zehrt an den Nerven der Bürgerinnen und Bürger.

    Iren Meier

  • Spatenstich für neues Sicherheitslabor in Spiez

    In Spiez im Berner Oberland hat der Bau eines neuen Sicherheitslabors begonnen. Im Neubau können ab 2010 zum Beispiel biologische Kampfstoffe und gefährliche Erreger von Epidemien untersucht werden. Die Baukosten betragen 28,55 Millionen Franken.

    Die Einrichtungen bedeuteten einen wichtigen Schritt zum nationalen Schutz vor biologischen Bedrohungen und Gefahren, teilte das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mit.

    Elmar Plozza

  • Testlauf für nationale Steuerabstimmung

    Bundesrat und Parlament möchten die Unternehmen steuerlich entlasten. Die Linke hat dagegen das Referendum ergriffen. Dieser Urnengang im Februar wird für Wahlsieger und -verlierer also zur ersten Bewährungsprobe.

    Ein Art Testlauf für diese Steuerabstimmung findet jedoch bereits diesen Monat statt: Am 25. November stimmen nämlich die Kantone Zürich und Baselland über zwei praktisch gleiche Vorlagen ab.

    Beat Giger

  • Die Stiftung, das unbekannte Wesen

    Mit 12 000 Stiftungen gibt es in der Schweiz gemessen an der Bevölkerung überdurchschnittlich viele Förderorganisationen. Jede vierte dieser privaten Förderstiftungen engagiert sich im kulturellen Bereich.

    Doch oft ist wenig klar, wer zu welchem Zweck hinter einer Stiftung steht. Ein Treffen soll nun die Kommunikation zwischen Bund und Stiftungen verbessern helfen, doch das ist erst ein Anfang.

    Nadja Fischer

  • Mediengesellschaft zerstört oft Existenzen

    Wenn im allgemeinen Medienlärm wieder mal besonders laut getrommelt wird, dann wird die Wahrheit schnell zur Nebensache. Oft kommen dabei auch Menschen unter die Räder.

    Der Zürcher Psychoanalytiker Mario Gmür beschäftig sich seit Jahren als Therapeut mit solchen Fällen und hat auch darüber publiziert. Wann ist jemand ein Medienopfer?

    Martin Durrer im Gespräch mit Mario Gmür

Autor/in: Simone Fatzer