Keine Auslieferung nach Griechenland

  • Donnerstag, 26. Januar 2017, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 26. Januar 2017, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 26. Januar 2017, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Es sei nicht auszuschliessen, dass die Männer in der Türkei ein unfaires Verfahren erwarte oder dass sie dort gefoltert würden, hatte die griechische Staatsanwaltschaft vor dem Obersten Gericht argumentiert. Bild: Die acht im Sommer nach Griechenland geflüchteten türkischen Soldaten.

    Keine Auslieferung nach Griechenland

    Nach dem Putschversuch Mitte Juli 2016 in der Türkei sind acht türkische Soldaten in einem Helikopter nach Griechenland geflohen. Die Türkei forderte ihre Auslieferung. Das Oberste Gericht in Athen hat das nun abgelehnt.

    Brigitte Zingg

  • Druck ausüben auf Griechenland. Das ist eines der Ziele der Eurogruppe.

    Euro-Finanzminister beraten über Griechenland

    Die griechische Schuldenkrise ist nach wie vor nicht ausgestanden. Die Bevölkerung leidet unter Sparmassnahmen, die angestrebten Reformen kommen langsamer voran als geplant. In Brüssel sind Griechenlands Schulden Thema am Gipfel der Finanzminister der Euroländer.

    Oliver Washington

  • «Eine große Enttäuschung: Es gibt keine Arbeitsplätze, keine Zukunft für uns. Und die heutige Regierung ist noch schlimmer als die Vorgänger. Wir hatten gehofft, dass sich etwas ändert. Aber es tut sich nichts», sagt ein enttäuschter Syriza-Anhänger.

    Syriza verliert die Gunst vieler Griechen und Griechinnen

    In Griechenland drückt die Schuldenlast unverändert, die Situation der Flüchtlinge auf den griechischen Ägäis-Inseln verschärft sich. Umfragen zeigen, dass die Regierungspartei Syriza an Beliebtheit verliert – und die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia an Boden gewinnt.

    Rodothea Seralidou

  • Der Eindruck verstärkt sich: Für den Westen ist 1989 keine Herzensangelegenheit, sondern ein Regionalereignis der Ossis – für das man bezahlen musste. Bild: Visualisierung der «Bürgerwippe».

    Berliner Einheitsdenkmal stiftet Unfrieden

    Denkmäler erinnern nicht nur an Vergangenes, sie spiegeln auch den Zeitgeist. In Berlin streitet man sich um ein Denkmal für die friedliche Revolution von 1989. Die «Bürgerwippe» wird möglicherweise nicht gebaut.

    Sie könnte durch Teile eines früheren Denkmals von Kaiser Wilhelm I.ersetzt werden.

    Peter Voegeli

  • «a special relationship» – zwischen Grossbritannien und den USA hat eine lange Geschichte: Die britische Premierministerin Margaret Thatcher und US-Präsident Ronald Reagan bei einem Treffen am 24. Oktober 1985.

    USA und Grossbritannien – «a special relationship»?

    Der britischen Premierministerin Theresa May kommt am Freitag die Ehre zu, als erste ausländische Regierungschefin den neuen US-Präsidenten Donald Trump zu besuchen. Das Gespräch über die Hoffnungen auf beiden Seiten des Atlantiks.

    Beat Soltermann und Martin Alioth

  • Am 17. Juni 1977 wurde nach einem geheimen Prozess vor dem Divisionsgericht in Lausanne der Angeklagte Jean-Louis Jeanmaire verurteilt: 18 Jahre Zuchthaus, Degradierung, Ausschluss aus der Armee, Übernahme der gesamten Verfahrenskosten.

    Jean-Louis Jeanmaire – der Schweizer Jahrhundert-Spion

    Zwölf Jahre sass der ehemalige Brigadier Jean-Louis Jeanmaire wegen Landesverrats im Gefängnis. Er hatte sich in den 1960er-Jahren it dem sowjetischen Militärattaché in Bern angefreundet und ihm vertrauliche Informationen weitergegeben.

    Noch bevor ihm 1977 der Prozess gemacht wurde, galt er landesweit als Jahrhundert-Spion. Wenig später war aber die Rede von einem Jahrhundert-Justizskandal. Jean-Louis Jeanmaire ist vor 25 Jahren gestorben. Ein Rückblick.

    Peter Maurer

  • Ab kommender Saison gilt es Ernst, zumindest in der deutschen Bundesliga. Ein falsch gepfiffener Penalty kann dann vom Videoschiedsrichter rückgängig gemacht werden. Die Schweizer Liga ist momentan noch weit weg von solchen Szenarien.

    Video-Entscheid im Fussball – die Schweizt hinkt hintendrein

    Fussballer-Nerven sollen künftig weniger beansprucht werden. Dank Videobeweis soll es keine Tore mehr geben, die eigentlich keine sind. In ausländischen Ligen testet man die neue Technik bereits. In der Schweiz schaut man vorderhand zu.

    Men Marugg

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Markus Hofmann