Keine Entspannung der Hochwasserlage

  • Sonntag, 5. September 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 5. September 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 5. September 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

In Pakistan zeichnet sich auch Wochen nach Beginn des Hochwassers keine Entspannung ab. Vor allem im Süden des Landes sind noch immer Hunderttausende in Not.

Weitere Themen:

Die ETA kündigt eine Waffenruhe an, die Botschaft hinterlässt jedoch viele offene Fragen.

Vor 30 Jahren wurde der Gotthard-Strassentunnel eröffnet.

Beiträge

  • Hochwasserlage in Pakistan bleibt angespannt

    In Pakistan ist die Flut-Katastrophe nicht ausgestanden. Vor allem der Süden des Landes ist noch immer von den Wassermassen bedroht, Hunderttausende sind auf der Flucht. Wo ist die Lage derzeit am schlimmsten? Die Südasien-Korrespondentin der ARD, Sabina Matthay, im Gespräch.

    Hans Ineichen

  • ETA will die Waffen schweigen lassen

    Seit mehr als einem Jahr hat die baskische Untergrundorganisation ETA keine Terroranschläge mehr verübt. Nun hat sie in einem Video eine Waffenruhe angekündigt. Offen bleibt, ob die ETA bereit ist, ihren bewaffneten Kampf endgültig aufzugeben.

    Daniel Sulzmann

  • Streit um Atomausstieg in Deutschland

    Die deutsche Regierung will heute beschliessen, die Atomkraftwerde länger laufen zu lassen als bisher beabsichtigt. Das würde bedeuten, dass der von der rot-grünen Vorgängeregierung 2000 beschlossene Ausstieg aus der Atomenergie erheblich verzögert wird.

    Dieser Entscheidung sind monatelange Diskussionen vorausgegangen - und es werden noch lange Diskussionen folgen.

    Casper Selg

  • Ein Bau, der die Schweiz veränderte

    Am 5. September 1980 eröffnete der damalige Bundesrat Hans Hürlimann den Gotthard-Strassentunnel. Die 17 Kilometer lange Röhre wurde zum Symbol der schweizerischen Verkehrspoltik. Doch der Tunnel hat auch die Beziehung zwischen dem Norden und dem Süden der Schweiz verändert.

    Alexander Grass

  • Moldawier stimmen über Direktwahl des Präsidenten ab

    Moldawien gilt als «Armenhaus Europas», unfähig zu politischen Reformen. Das soll sich ändern. Die westlich orientierten Parteien im Land versprechen sich Besserung, wenn der Präsident des Landes künftig direkt vom Volk gewählt würde statt vom Parlament. Darüber wird heute abgestimmt.

    Peter Gysling

Moderation: Hans Ineichen, Redaktion: Roman Fillinger