Kurden melden Sieg über IS in Sinjar

  • Freitag, 13. November 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 13. November 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 13. November 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der irakisch-kurdische Regionalpräsident Massud Barsani.

    Kurden melden Sieg über IS in Sinjar

    In Nordirak haben kurdische Kämpfer offenbar die von der Terrrormiliz «Islamischer Staat» besetzte Stadt Sinjar zurückerobert. Der Präsident der Kurden im Nordirak, Massud Barsani, erklärte, seine Peschmerga-Truppen hätten die umkämpfte Stadt unter ihre Kontrolle gebracht.

    Daniel Voll

  • Deutschland wolle die Afghanen wieder zurückschaffen - auch ein Grund, warum Afghaninnen und Afghanen jetzt in die Schweiz und in andere Länder ausweichen.

    «Wir kommen, weil die Schweiz das sicherste Land ist»

    Die Zahl der Asylbewerber aus Afghanistan steigt stark an. Im Oktober kamen 1500 Afghaninnen und Afghanen in die Schweiz. Die meisten von ihnen waren vorher in Deutschland.

    Wie wählen sie sich ihr Ziel aus, und was zieht sie nun in die Schweiz? Afghanische Flüchtlinge, derzeit in der Zivilschutzanlage in Schaffhausen, erzählen ihre Beweggründe.

    Christian von Burg

  • Flüchtlinge - auf der Suche nach Sicherheit und Perspektiven.

    Notfallkonzept Asyl: Kantone wollen Kompetenz an Bund delegieren

    Soll der Bundesrat das Notfallkonzept und den Sonderstab Asyl aktivieren? Die Kantone möchten, dass der Bundesrat die Kompetenz für diesen Schritt direkt an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und Verteidigungsminister Ueli Maurer überträgt.

    Gespräch mit Hans-Jürg Käser, Präsident der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren.

    Dominik Meier

  • Vermag der Anschlag die Politik der Hisbollah zu ändern oder wird sie weiter in Syrien kämpfen?

    Die libanesische Hisbollah und ihre Rolle in Syrien

    Mindestens 44 Tote, über 200 Verletzte: Das ist die bisherige Bilanz nach den Selbstmordanschlägen in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Der Anschlag traf ein Viertel, das bekannt ist als Hochburg der einflussreichen Hisbollah.

    Wie sehr schwächt das Attentat diese Organisation, die im syrischen Bürgerkrieg mit ihren Kämpfern das Assad-Regime unterstützt? Einschätzungen von Bente Scheller, Leiterin der Heinrich-Böll Stiftung in Beirut.

    Samuel Wyss

  • Demonstrationen gegen Rassismus im Universitätsbetrieb.

    USA: Die Grenzen der freien Meinung beim Thema Rassismus

    Die Unruhen in Ferguson und Baltimore haben in den USA eine Debatte über Rassismus ausgelöst. Diese Woche kam es zu Demonstrationen an verschiedenen Hochschulen; der Präsident der Universität von Missouri musste sogar seinen Hut nehmen.

    Stets geht es um die Frage, wie weit die Meinungsäusserungsfreiheit auf einem Uni-Campus heute noch gehen darf.

    Beat Soltermann

  • Der Bündner Nationalrat und Asylexperte Heinz Brand gilt als Favorit.

    Elf Männer bewerben sich für einen SVP-Sitz im Bundesrat

    Am 9. Dezember wählt das Parlament die Bundesräte. Wer folgt auf die zurückgetretene Eveline Widmer-Schlumpf? Das Kandidatenkarussell der SVP dreht sich seit Tagen wie wild. Bis um Mitternacht müssen die Kantonalparteien der SVP ihre Kandidatenvorschläge eingereicht haben.

    Mit wem ist zu rechnen?

    Gaudenz Wacker

  • In wenigen Sekunden durchforstet eine schlaue Computersoftware Verträge, analysiert frühere Schadenfälle und trägt Informationen über den Versicherten zusammen.

    Die Schweiz - ein Volk von Betrügern?

    Glaubt man der Versicherungsbranche, steckt hinter jeder zehnten Schadensmeldung ein Betrug. Pro Jahr ergibt das unberechtigte Forderungen in der Höhe von einer Milliarde Schweizer Franken.

    Deshalb investieren Versicherungen massiv in diese Missbrauchsbekämpfung, vor allem in super-intelligente Computerprogramme, die mehr können als dem Datenschützer lieb ist.

    Andi Lüscher

  • Hilda Narciso wurde am 24. März 1983 von Soldaten des Marco-Regimes vergewaltigt.

    Das schwierige Erbe der Marcos-Diktatur auf den Philippinen

    Ferdinand Marcos war von 1965 bis 1986 Präsident der Philippinen. Er war ein Diktator und ein Dieb. Schätzungsweise sieben Milliarden US-Dollar soll der Marcos-Clan ins Ausland geschafft haben.

    Die Schweiz gab bereits in den 1990er Jahren hunderte Millionen zurück - mit der Bedingung, dass ein Drittel des Geldes an die damaligen Menschenrechtsopfer geht. Ist diese Forderung erfüllt?

    Karin Wenger

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Tobias Gasser