Medikamentenpreise - der Bundesrat will erneut neue Regeln

  • Mittwoch, 24. Februar 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 24. Februar 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 24. Februar 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der therapeutische Vergleich mit ähnlichen Medikamenten müsse noch stärker berücksichtigt werden, sagt der Bundesrat.

    Medikamentenpreise - der Bundesrat will erneut neue Regeln

    Das Bundesamt für Gesundheit berechnet, was rezeptpflichtige Medikamente kosten und orientiert sich dabei vor allem an den Medikamentenpreisen im Ausland. Das gehe so nicht, urteilte das Bundesgericht vor ein paar Wochen. Nun reagiert der Bundesrat - zur Freude der Pharmabranche.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Solange es keine Lösung auf EU-Ebene gebe, brauche es nationale Massnahmen, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen, sagt der österreichische Aussenminister Sebastian Kurz.  Bild: Österreichs Aussenminister Kurz und Innenministerin Mikl-Leitner begrüssen den montenegrinischen Aussenminister Jovovic.

    Mit nationalen Massnahmen gegen die Flüchtlingskrise

    Österreichs verstärkte Grenzkontrolle werden auch Thema sein, wenn die EU am Donnerstag einen weiteren Anlauf nimmt für eine gesamteuropäische Flüchtlingspolitik.

    An der sogenannten Westbalkankonferenz haben die österreichische Regierung und die Staaten die neue Grenzkontrollpolitik an der "Balkanroute" bekräftigt.

    Joe Schelbert

  • Geschlossene Grenzen wirken zwar gegen Flüchtlinge, nicht aber gegen Schlepper.

    «Der Staat muss die Rolle der Schlepper übernehmen»

    Themen an der sogenannten Westbalkan-Konferenz in Wien sind das Grenz-Management, der Kampf gegen Schlepper und die Zusammenarbeit mit Drittstaaten. Der Strafrechtler Andreas Schloenhardt von der Universität Wien ist ein ausgewiesener Experte zu den Thhemen Schlepperwesen und Migration.

    Das Gespräch.

    Samuel Wyss

  • Beliebt von links bis rechts - der syrische Flüchtling Firas Alshatar  bringt Deutschland zum Lachen.

    Ein syrischer Flüchtling sorgt in Deutschland für Furore

    Mit einem Youtube-Kanal erregt der Syrer Firas Alshatar einiges Aufsehen. Die erste Folge seiner «Betrachtungen über die Deutschen» haben Hunderttausende angeklickt. Auch mit der neuen Episode wird ihm wahrscheinlich das Kunststück gelingen, ein breites Publikum zu unterhalten.

    Kathrin Schmid

  • Damals, als 18-Jährigem, schien es Lee Yong-Guk das Beste, was ihm passieren konnte: Ausgewählt zum persönlichen Leibwächter des Herrschersohns Kim Jong-Il. Ein Jahr dauerte das Selektionsverfahren: Mutproben, Kampfsport, Gehirnwäsche.

    Aus dem Innern des nordkoreanischen Machtapparats

    Der Nordkoreaner Lee Yong-Guk war zehn Jahre lang Leibwächter des ehemaligen Diktators Kim Jong-Il, dem Vater des aktuellen Machthabers Kim Jong-Un. Fünf weitere Jahre verbrachte er im Gulag.

    Eine Begegnung am Rande des Menschenrechts- und Demokratiegipfels in Genf, zu dem Nichtregierungsorganisationen eingeladen hatten.

    Fredy Gsteiger

  • Der sozialdemokratische Abgeordnete Istvan Nyako (mit Brille) wurde am Dienstag auf dem Amt schon erwartet. Nicht von Beamten, sondern von gut 15 sehr kräftigen, kahlgeschorenen Männern. Sie hätten ihn an den Kleidern gehalten und daran gehindert, seine Abstimmungsfrage registrieren zu lassen.

    Mit Geduld, Tempo und Muskelkraft für ein Volksbegehren

    Auch in Ungarn können Bürger und Bürgerinnen eine Volksabstimmung verlangen. Wer dieses Recht nutzen will, braucht aber grosse Geduld und einen guten Juristen. Daneben ist auch Tempo gefragt - und schiere Muskelkraft. Das zeigt ein Fall, der in Ungarn zurzeit für Schlagzeilen sorgt.

    Urs Bruderer

  • Der 30-jährige Modefotograf Kyle Fong begleicht mit dem Handy nicht nur Restaurantrechnungen, sondern bezahlt damit auch im Supermarkt oder in Fachgeschäften - auch seinen neuen Fotoapparat hat er mit der Handy-App gekauft.

    Der «Bezahl-Schatz» bezahlt alles

    Immer mehr Chinesinnen und Chinesen bezahlen alles, was es zu bezahlen gibt mittels einer App auf ihrem Smartphone – vom Kopfsalat im Supermarkt bis zum Flugticket im Reisebüro.

    Martin Aldrovandi

  • Sollten andere Unternehmen den Telekom-Firmen Kunden wegschnappen, droht viel mehr als nur der Wegfall von Abo-Geldern. Wer den Zugang zu den Kunden verliert, dem geht das grösste Kapital der heutigen Informationsgesellschaft verloren: Das Wissen über die Kunden, welches die Telekom-Firmen heute anhäufen.

    Die klassische SIM-Karte vor dem Verschwinden

    Die SIM-Karte, die in jedem Mobiltelefon steckt, könnte bald verschwinden. Dieser technische Fortschritt bereitet vor allem den Telekommmunikationsunternehmen Kopfschmerzen.

    Philip Meyer

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Matthias Kündig