Neue Cockpitregel auch bei Swiss

  • Freitag, 27. März 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 27. März 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 27. März 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ab sofort gilt auch bei der Swiss die Zwei-Personen-Regel im Cockpit.

    Neue Cockpitregel auch bei Swiss

    Die Europäische Agentur für Flugsicherheit AESA reagiert: Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine führt sie die sogenannte Zwei-Personen-Regel ein. Auch die Swiss zieht mit.

    Monika Zumbrunn

  • Wladimir Putin Putin ist immer präsent, selbst im Beauty-Salon.

    Russische Propaganda I: Die Ukraine als Quelle des Bösen

    Seit über einem Jahr ist die Ukraine das wichtigste Thema in den russischen Fernsehnachrichten. Dort nennt man die ukrainische Regierung «Junta»; russische Soldaten hingegen werden als Helden dargestellt und Putin ist der grosse Retter der Nation.

    Analyse einer Nachrichtensendung und eines Dok-Films.

    Peter Gysling

  • Wladimir Putin spricht mit Journalisten in Moskau am 17. April 2014.

    Russische Propaganda II: Nicht Fakten zählen, sondern Emotionen

    Einer, der die russische Fernsehindustrie von Innen kennt, ist der britische Journalist Peter Pomerantsev. Er arbeitete fast zehn Jahre lang als Fernsehproduzent in Moskau, produzierte Dokudramen und Reality-Shows.

    Nun ist er nach London zurückgekehrt und hat ein Buch über seine Erfahrungen geschrieben, und darüber, wie das russische Fernsehen Realität inszeniert.

    Judith Huber

  • Menschen auf der Krim verfolgen eine Fernsehsendung mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Strandpromenade in Sewastopol, Krim, am 17. April 2014.

    Russische Propaganda III: «Die Krim war immer russisch»

    Wie sieht der Informationskrieg aus russischer Sicht aus. Der Journalist Wladimir Kondratjev arbeitete in den achtziger Jahren für das sowjetische Fernsehen in Bonn; heute leitet er die Nachrichtenredaktion des regierungsnahen russischen Sender NTW.

    Stört sich der Nachrichtenchef an der westlichen Berichterstattung? Ein Gespräch.

    Peter Voegeli

  • Viel einfacher wäre die Einführung einer Autobahn-Vignette.

    Deutsche Maut nur für Ausländer

    Nach 30 Jahren Diskussion kommt sie nun doch, die PKW-Maut. Diese wird bei allen Benutzern erhoben, den Deutschen aber über eine Steuerreduktion rückerstattet. Unterm Strich zahlen also nur Ausländer. Das verstösst zwar gegen das Diskriminierungsverbot in der EU.

    Trotzdem setzt die Regierung das Gesetz nun durch.

    Casper Selg

  • Der IWF empfielt der SNB, ausländische Wertpapiere aufzukaufen, vor allem Obligationen.

    Eine heikle Empfehlung

    Der Internationale Währungsfonds IWF empfiehlt der Schweizerischen Nationalbank Wertpapiere aufzukaufen, um den Franken zu schwächen. Im Fachjargon nennt sich das «Quantitative Easing». Ist das eine Option und was wären die Konsequenzen?

    Iwan Lieberherr

  • Otmar Issing.

    «Mit dem Feuer spielt man nicht»

    Wertpapier-Käufe, wie sie der IWF der Schweizer Nationalbank vorschlägt, sind umstritten. Otmar Issing gehört zu den Kritikern.

    Der Doyen der europäischen Geldpolitik war acht Jahre lang Chefökonom der Europäischen Zentralbank und hatte 1998 die geldpolitische Strategie der EZB massgeblich mitentworfen. Ein Gespräch.

    Eveline Kobler

  • CRISPR  CAS heisst die neue Technologie. Das genetisch verbesserte Baby ist nicht mehr Sience Fiction.

    Neue Gen-Technik: Der perfekte Mensch

    Mit der sogenannten Gentherapie will man Krankheiten direkt im Erbgut heilen statt mit Medikamenten. Dank einer neuen gen-technischen Methode kann man das Erbgut sehr präzise verändern. Gleichzeitig wächst die Besorgnis wegen Missbrauch.

    denn es wär ein Leichtes, damit gentechnisch veränderte Babies herzustellen.

    Odette Frey

  • Sie wollen die Überfahrt wieder versuchen, immer wieder.

    Gestrandet in Tunesien

    Für viele afrikanische Flüchtlinge, die übers Mittelmeer nach Europa fahren wollen, endet die Reise bereits in Tunesien. Zum Beispiel in Zarzis, wo manche Schweizer Ferien machen, ist für viele Flüchtlinge Endstation. Und zurück können sie meist auch nicht.

    Daniel Voll

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Isabelle Jacobi