Neuer Service public-Auftrag für SRG

  • Freitag, 17. Juni 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 17. Juni 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 17. Juni 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Bundesrätin Doris Leuthard (rechts) spricht an der Seite von Philipp Metzger, Direktor BAKOM.

    Neuer Service public-Auftrag für SRG

    Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG soll im Internet präsenter werden. Sie soll dort vor allem junge Menschen stärker ansprechen. Das fordert der Bundesrat in seinem neuen Bericht zum Service public der SRG.

    Philipp Burkhardt

  • Es brauche einen Service public.

    Unterschiedliche Reaktionen auf Service public-Bericht

    Was sind die Aufgaben der SRG und was soll sie den privaten Anbietern überlassen? Was gehört überhaupt zum Service public? All diese Fragen werden seit langem sehr kontrovers diskutiert. Die politischen Reaktionen auf den neuen Service public-Bericht reichen von Enttäuschung bis Zustimmung.

    Gaudenz Wacker

  • Roger de Weck, Generaldirektor der SRG.

    «Jedes Medienhaus muss heute mit weniger Geld mehr machen»

    SRG-Generaldirektor Roger de Weck nimmt Stellung zum Bericht des Bundesrates. Das Interview.

    Philipp Burkhardt

  • Kollektivstrafe für die russischen Leichtathletinnen und Athleten.

    Olympia 2017 ohne Russland

    Der Weltverband IAAF verlängert die Sperre, die er letzten November nach verschiedenen Doping-Vorfällen gegen Russland ausgesprochen hat. Die russischen Leichtathletinnen und Athleten dürfen nicht an den Olympischen Sommerspielen in Rio antreten.

    Ueli Reist und Christoph Franzen

  • Kondolenzbuch für die getötete Politikerin Jo Cox.

    Grossbritannien nach Mordanschlag erschüttert

    Die Bestürzung nach der Ermordung der britischen Labour-Abgeordneten Jo Cox ist gross. Im politischen Umgang gebe es zu viel Hass und zu wenig Respekt, sagte der frühere Labour-Vorsitzende Ed Miliband.

    Gedanken über den Nachhall eines politischen Mordes, mitten in der Referendumskampagne über Brexit.

    Martin Alioth

  • Virginia Raggi, der Star der Bewegung «Cinque Stelle will die erste Bürgermeisterin Roms warden.

    Erobert Raggi Rom?

    Die 37-jährige Virginia Raggi will Bürgermeisterin von Rom werden. Ihre Chancen sind gross, ihr Sieg hätte Symbolkraft: Es wäre das erste Bürgermeisteramt für die Protestbewegung «Cinque Stelle».

    Zudem wäre Raggi die erste Frau, die die «ewige Stadt» in ihrer fast 3000-jährigen Geschichte regiert.

    Franco Battel

  • 11 Franken für ein Päckli Zigis? Nein, sagt der Bundesrat.

    Bundesrat verzichtet auf höhere Zigarettenpreise

    Wer raucht, muss vorderhand nicht tiefer in die Tasche greifen. Der Bundesrat gibt dem Protest nach. Noch vor drei Jahren wollte die Landesregierung Zigarettenpreise bis zu elf Franken pro Päckchen.

    Andrea Jaggi

  • Uno-Generalsekretär hat Saudi-Arabien von der «Liste der Schande» gestrichen.

    Erpressbarer Uno-Chef Ban-Ki Moon?

    Die Uno setzte das Königreich Saudi Arabien auf eine Schwarze Liste, weil es mit seinen Luftangriffen im Jemen hunderte Kinder getötet hatte. Saudi-Arabien drohte, den Geldhahn zuzudrehen, worauf Uno-Chef Ban Ki Moon Saudi Arabien von der Liste strich.

    Allerdings nicht kommentarlos, was aussergewöhnlich ist. Doch Saudi-Arabien ist noch nicht zufrieden.

    Fredy Gsteiger

Moderation: Nicoletta Cimmino, Redaktion: Judith Huber