Novartis-Präsident Vasella krebst zurück

  • Dienstag, 19. Februar 2013, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 19. Februar 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 19. Februar 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Weil er auf die Millionen verzichtet, gilt das Konkurrenzverbot nicht mehr: Daniel Vasella.

    Novartis-Präsident Vasella krebst zurück

    Daniel Vasella verzichtet auf die 72 Millionen Franken, die er hätte erhalten sollen, damit er nicht zur Konkurrenz geht. Das Konkurrenzverbot gilt damit nicht mehr. Was bedeutet das für Novartis?

    Thomas Oberer

  • Das Hndeln des Novartis-Verwaltungsrats wirft Fragen auf.

    Novartis-Verwaltungsrat macht keine gute Figur

    Der scheidenden Präsident Daniel Vasella sollte stattliche 72 Millionen erhalten - als Gegenleistung für ein sechsjähriges Konkurrenzverbot. Unter dem öffentlichen Druck wird der 72-Millionen-Vertrag wieder aufgelöst. Was läuft da schief?

    Eveline Kobler

  • Ein Pferdewagen vor der rumänischen Schlachterei, aus der das skandalträchtige Pferdefleisch stammen soll.

    Wie landet Pferdefleisch aus Rumänien in halb Europa?

    Auch Produkte des Lebensmittelriesen Nestlé enthalten Pferdefleisch anstatt Rindfleisch. Das Pferdefleisch, das in halb Europa im Umlauf ist, soll aus einer einzigen Schlachterei in Rumänien stammen. Wirklich? Gespräch mit Matthias Wolfschmidt von Foodwatch.

    Tobias Fässler und Simone Fatzer

  • Nach dem Spiel England gegen die Ukraine an der Fussball-EM 2012 wurde der Ruf nach einer Torlinien-Technologie wieder einmal besonders laut.

    Fussball: Torlinien-Technologie kommt definitiv

    Die Fifa will 2014 in Brasilien erstmals die Torlinien-Technologie bei einer WM-Endrunde einsetzen. Welche Technik eingesetzt wird, soll erst entschieden werden. Nicht die ganze Fussballwelt ist begeistert. Warum wird die Technologie gerade jetzt eingeführt?

    Ueli Reist

  • Rachid Ghannouchi, Chef von Tunesiens islamistischer Ennahda-Partei.

    Der doppelzüngige Ennahda-Chef Rachid Ghannouchi

    Die Ernennung einer Expertenregierung in Tunesien stockt. Denn Ennahda-Parteichef Rachid Ghannouchi will keine Macht abgeben. Die graue Eminenz der tunesischen Islamisten hat eine lange zweifelhafte politische Karriere, geprägt von einer Affinität zu Extremisten und weichspülender Rhetorik.

    Alexander Gschwind

  • Aung San Suu Kyi am 16. Februar am 5. Photo Festival in der burmeischen Hauptstadt.

    Aung San Suu Kyi – die Richtige für Burmas Zukunft?

    In zwei Jahren soll in Burma das Parlament neu gewählt werden, das dann seinerseits ein neues Staatsoberhaupt wählen darf. Favoritin ist Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Nicht wenige in Rangun stellen in Frage, ob sie für das Regierungsamt geeignet ist.

    Urs Morf

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Judith Huber