Obama will Neuanfang mit der islamischen Welt

  • Donnerstag, 4. Juni 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 4. Juni 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 4. Juni 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

In seiner Rede an der Universität Kairo bricht Barack Obama mit der Politik seines Vorgängers George W. Bush und schlägt ein neues Kapitel im Verhältnis der USA zur islamischen Welt auf.

Weitere Themen:

Nächste Woche wählt Iran seinen neuen Präsidenten.

Der Kompetenzstreit zwischen Pro Helvetia und Bundesamt für Kultur geht in die nächste Runde.

Heute vor 20 Jahren wurden die Studentenproteste in China blutig niedergeschlagen.

Beiträge

  • Obama will einen Neubeginn in den Beziehungen zur islamischen...

    Während einer Stunde ging der amerikanische Präsident in seiner Rede an der Universität Kairo auf alle wichtigen Fragen und Konflikte ein, welche die islamische Welt zurzeit beschäftigen.

    Robert Stähli

  • Der Kampf gegen hohe Medikamentenpreise

    Der Schock der anstehenden Prämienerhöhung für die Krankenkassen steckt tief: Der Ständerat macht Druck auf Pharmaindustrie und Ärzte, die seiner Meinung mit der Abgabe von Medikamenten zu viel verdienen.

    Aber auch Gesundheitsminister Couchepin steht in der Kritik, weil er bisher zu wenig gegen die teuren Medikamente unternommen habe.

    Philipp Burkhardt

  • Applaus für Obamas Rede

    Die islamische Welt hat mit Spannung auf Barack Obamas Rede in Ägypten gewartet. Der amerikanische Präsident hat mit seinen Worten Hoffnungen geweckt.

    Iren Meier, Nahost-Korrespondentin von SR DRS, fiel die Tonalität in Obamas Rede auf.

    Casper Selg

  • Die möglichen Folgen der Obama-Rede

    Der amerikanische Präsident hat sich in seiner Rede an der Universität Kairo klar distanziert von der Politik seines Vorgängers gegenüber der islamischen Welt.

    Jetzt muss Barack Obama beweisen, dass er einen Richtungswechsel in den Beziehungen zu Iran, zum Nahen Osten und zur arabischen Halbinsel schaffen kann.

    Daniel Möckli vom ETH-Institut für Sicherheitspolitik glaubt, dass Obama Dialogbereitschaft gezeigt hat.

    Casper Selg

  • Iranisches Fernsehduell um das Präsidentenamt

    Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad muss sich nächste Woche der Wiederwahl stellen. Gegen ihn kandidiert Hussein Mussavi. Nun sind die Kontrahenten anlässlich eines Fernsehduells für iranische Verhältnisse heftig aneinander geraten.

    Ulrich Pick

  • Der Kampf gegen hohe Medikamentenpreise

    Der Schock der anstehenden Prämienerhöhung für die Krankenkassen steckt tief: Der Ständerat macht Druck auf Pharmaindustrie und Ärzte, die seiner Meinung mit der Abgabe von Medikamenten zu viel verdienen.

    Aber auch Gesundheitsminister Couchepin steht in der Kritik, weil er bisher zu wenig gegen die teuren Medikamente unternommen habe.

    Philipp Burkhardt

  • Kompetenzstreit der Kulturinstitutionen

    Seit längerem streiten die Pro Helvetia und das Bundesamt für Kultur darum, wer bei der Kulturförderung künftig die Zügel in der Hand halten soll.

    Der Nationalrat favorisiert die Stiftung Pro Helvetia, der Ständerat hat sich jetzt bei der Beratung des Kulturförderungsgesetzes für das Bundesamt für Kultur entschieden.

    Dieter Kohler

  • Der Schweizer Beitrag an der Biennale in Venedig

    Am Samstag wird die 53. Biennale in Venedig eröffnet. In der Lagunenstadt trifft sich die Kunstwelt zum wichtigsten Anlass in diesem Jahr.

    Silvia Bächli und Fabrice Gygi vertreten die Schweiz in Venedig. Der Beitrag der Zeichnerin Bächli im Schweizer Pavillon ist eine Oase der Ruhe im Kunstrubel.

    Gabriela Christen

  • Die Mütter der Opfer des Tiananmen-Massakers

    Vor zwanzig Jahren reagierte das chinesische Regime auf die Studentenproteste im eigenen Land mit einem Militäreinsatz auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking.

    Heute wird das Massaker vom Tiananmen-Platz tot geschwiegen, von der chinesischen Regierung, in den regimetreuen Medien und auch in der Bevölkerung. Eine Gruppe allerdings schafft es immer wieder, das Schweigen zu durchbrechen: Die Mütter der Opfer von Tiananmen.

    Urs Morf

Moderation: Casper Selg, Redaktion: Roman Fillinger