Pisa-Studie - gute Noten für Schweizer Bildungspolitik

  • Dienstag, 3. Dezember 2013, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 3. Dezember 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 3. Dezember 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Es ist noch immer so, das Schweizer Mädchen in Mathematik schlechter abschneiden als die Buben.

    Pisa-Studie - gute Noten für Schweizer Bildungspolitik

    Mathematik sehr gut, Naturwissenschaften gut, Lesen ziemlich gut.Die Schweizer Schülerinnen und Schüler schneiden im Pisa-Test erfolgreich ab. Kritiker warnen davor, sich jetzt auf diesen Lorbeeren auszuruhen.

    Elmar Plozza

  • Die Schweiz wünscht, dass auch andere Fächer in den Pisa-Test aufgenommen würden, etwa Fremdsprachen. Sie konnte sich nicht durchsetzen. Deshalb gibt es ab 2016 eigene, schweizerische Tests.

    Keine Pisa-Studien für Fremdsprachenkompetenz

    Schweizer Schüler und Schülerinnen schneiden zwar beim 5. Pisa-Test gut ab. Aber die Schweiz möchte nicht nur immer Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen testen, sondern auch einmal die Fremdsprachenkompetenzen der Schüler untersuchen. Das geht bei Pisa nicht.

    Deshalb planen die Kantone nun eigene Leistungstests.

    Rafael von Matt

  • Kein Container-Terminal im Limmattal

    Gateway Limmattal oder Basel Nord? Darüber haben sich Transportfachleute und Behörden seit Monaten die Köpfe heiss geredet. Nun ist es entschieden: Der künftige Container-Terminal wird in Basel gebaut.

    Klaus Ammann

  • Bundespräsident Ueli Maurer, am 3. Dezember im Ständerat.

    Ueli Maurers Spuren im Präsidialjahr

    Am Mittwoch wählt die Vereinigte Bundesversammlung Didier Burkhalter zum neuen Bundespräsidenten für das Jahr 2014. Sein Vorgänger, Ueli Maurer, hat als Bundespräsident mehrere Male für Schlagzeilen gesorgt. Hat er sich auch Fehltritte geleistet?

    Dominik Meier

  • Der Luzerner Polizeikommandant Beat Hensler.

    Kommandant der Luzerner Kantonspolizei tritt zurück

    Beat Hensler muss seinen Posten als Polizeikommandant Mitte Dezember verlassen. Der Rücktritt ist die Folge monatelanger Vorwürfe: Er habe auf Anschuldigungen, Korps-Mitarbeiter hätten Gewalt ausgeübt, nicht angemessen reagiert.

    Hensler selber sagt, er habe Entscheide gefällt, die er heute anders fällen würde.

    Miriam Eisner

  • René Brülhart, Chef der Aufsichtsstelle der Vatikanbank IOR.

    Die Vatikanbank im Fokus von René Brülhart

    Monsignor Nunzio Scarano, ehemaliger Chefbuchhalter der vatikanischen Vermögensverwaltung, steht vor Gericht, weil er versuchte, 20 Millionen Euro nach Italien zu schmuggeln. Das bringt auch die Vatikanbank IOR wieder in die Schlagzeilen.

    Gespräch mit René Brülhart, Chef der Aufsichtsstelle der Vatikanbank.

    Massimo Agostinis

  • Vitali Klitschko auf dem Weg ins ukrainische Parlament in Kiew. Der Misstrauensantrag seiner Partei wurde abgelehnt.

    Dämpfer für die ukrainische Opposition

    In der Ukraine ist die Opposition mit einem Misstrauensantrag gescheitert. Das Parlament sprach sich mit 450 zu 186 Stimmen deutlich dagegen aus. Damit bleibt Regierungschef Asarow im Amt. Die Strassenproteste allerdings sollen weiter gehen.

    Peter Gysling

  • Nordkoreanische Fernseh-News: Rechts Kim Jong Un, im roten Kreis links sein Onkel Jang Song Thaek.

    Nordkoreas Kim Jong Un will keinen Aufpasser mehr

    Der norkoreanische Diktator hat seinen Onkel und Mentor abgesetzt, jene graue Eminenz, die dem jungen Herrscher bisher die Macht in Staat und Militär gesichert hat. Sein Sturz und die Hinrichtung einiger seiner Vertrauten signalisiert einen tiefgreifenden Umbruch in der nordkoreanischen Führung.

    Martin Fritz

  • Seine Partei Aam Aadmi werde die Probleme der gewöhnlichen Leute lösen. Das verspricht Arvind Kejriwal, der Parteiführer, von einem offenen Jeep.

    Mit Besen von Tür zu Tür - Kampf gegen die Korruption in Delhi

    In der indischen Metropole Delhi, wo seit 15 Jahren dieselbe Partei an der Macht ist, finden Regionalwahlen statt. Nun bringt eine Protestpartei neuen Schwung: Aam Aadmi, die Partei des einfachen Mannes, kämpft gegen die Korruption und lockt Tausende auf die Strassen und an die Urnen.

    Karin Wenger

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Ursula Hürzeler