Regionalwahlen im Irak

  • Samstag, 31. Januar 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 31. Januar 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 31. Januar 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Im fast allen irakischen Provinzen sind die Regionalparlamente neu gewählt worden. Die Wahl war ein Test für die Stabilität des Landes.

Weitere Themen:

Tausende protestieren in Russland gegen die Regierung.

In 10 Tagen wählt Israel ein neues Parlament.

Beiträge

  • Wichtige Regionalwahlen im Irak

    In 14 der 18 irakischen Provinzen sind die Regionalparlamente gewählt worden. Die Wahl war ein wichtiger Markstein für die Zukunft des Landes.

    Es wird mit grossen Kräfteverschiebungen gerechnet, denn es treten auch die sunnitischen Parteien wieder an, die die Wahlen vor vier Jahren boykottiert hatten.

    Das wird dazu führen, dass die verschiedenen Bevölkerungsgruppen künftig angemessener in der Politik vertreten sein werden.

    Ulrich Leidholdt

  • Demonstration der Kommunisten in Moskau

    Proteste gegen Putins Wirtschaftspolitik

    In Russland haben tausende Menschen gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung von Wladimir Putin demonstriert. Auch die kremltreue Partei «Einiges Russland» veranstaltete eine Kundgebung.

    Damit sollte verhindert werden, dass die Kritik an Putin allzu sehr beachtet wird. Während sich die Kremltreuen ungestört versammeln konnten, wurden in Moskau einige Regimekritiker von der Strasse weg verhaftet.

    Peter Gysling

  • 700 Personen demonstrieren gegen das WEF

    Die Zeiten, als es wegen des WEF zu Massenprotesten kam, sind offenbar vorbei. 700 Menschen protestierten heute in Genf - das sind vergleichsweise wenige.

    Die Protestaktion verlief zunächst friedlich. Doch im Verlauf des Nachmittags zogen Demonstranten in die Innenstadt und warfen Glasflaschen. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Gummischrot.

    Patrick Mühlhauser

  • Israel wählt bald ein neues Parlament

    In 10 Tagen wird in Israel ein neues Parlament gewählt.  Um die 120 Parlamentssitze bewerben sich 34 Listen. Deshalb ist klar, dass Israel auch in Zukunft von einer Mehrparteien-Koalition regiert werden werden.

    Das ist die Folge der zersplitterten israelischen Parteienlandschaft. Offen ist nur, wer die Regierung führen wird: Benyamin Netanyahu vom Likudblock, Tzipi Livni von der Kadimapartei, oder Ehud Barak von der Arbeitspartei.

    Robert Stähli

  • Eselstherapie für Straffällige

    Die Strafanstalt Saxerriet im St. Gallischen Salez hat ein Therapieprogramm mit Eseln lanciert. Bisher bekannt war das therapeutische Reiten für verhaltensauffällige oder behinderte Kinder.

    Tiere werden auch in Spitälern und Heimen eingesetzt, um körperliche und seelische Blockaden zu lösen.

    Nun sollen Straffällige sozialisiert werden, indem sie mit der sprichwörtlichen Sturheit von Eseln konfrontiert werden.

    Roland Wermelinger

Moderation: Hans Ineichen, Redaktion: Monika Oettli