Ruth Genner gibt Amt als Parteipräsidentin ab

  • Montag, 29. Oktober 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 29. Oktober 2007, 18:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 29. Oktober 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Die Parteipräsidentin der Grünen Partei der Schweiz, Nationalrätin Ruth Genner, tritt im April 2008 von ihrem Amt zurück.

Weitere Themen:

Cristina Kirchner heisst die neue Präsidentin von Argentinien.

Schweizer Banken könnten mit dem Rückzug von Investitionen in Suden etwas gegen die Gewalt in Darfur tun.

König Abdullah von Saudiarabien auf Staatsbesuch in Grossbritannien.

Beiträge

  • Genner tritt als Parteipräsidentin zurück

    Nach den Rücktritten der Parteipräsidenten von SVP und SP folgt der dritte Rückzug: Die Parteipräsidentin der Grünen, Ruth Genner, gibt im April nächsten Jahres ihr Amt ab. Am Dienstag wird die Partei über die Nachfolgeregelung informieren.

    Wie überraschend kommt Genners Rücktritts-Ankündigung?

    Hans Ineichen im Gespräch mit Rolf Camenzind

  • Was beabsichtigt Argentiniens neue Präsidentin?

    Die Argentinierinnen und Argentinier haben Cristina Kirchner zur Staatspräsidentin gewählt. Sie ist intelligent und ambitiös. Unklar ist: Hat die Frau den Willen und die Kraft, im von Natur aus reichen Argentinien nachhaltig aufzuräumen?

    Hat sie das Zeug dazu, die sprunghafte Republik institutionell, wirtschaftlich und sozial auf eine solide Basis zu stellen?

    Ulrich Achermann

  • Schweizer Banken wegen Darfur in der Kritik

    Mehrere Schweizer Entwicklungshilfe-Organisationen haben diversen schweizerischen Banken vorgeworfen, mit ihren Investitionen die sudanesische Regierung zu unterstützen.

    Diese führe mit dem Geld aus der Schweiz einen Vernichtungskrieg gegen die Bevölkerung in Darfur. Mit einem Investitionsstopp könnten die Banken der Gewalt in Darfur etwas entgegen setzen.

    Ruedi Küng

  • USA handeln in Sachen Darfur unentschlossen

    Seit Jahren fragt man sich, wer etwas gegen den Völkermord in Darfur/Sudan unternimmt. Als erstes hatte Washington im Zusammenhang mit Darfur von einem Völkermord gesprochen.

    Präsident Bush betonte immer wieder, dass dieser Genozid unbedingt verhindert werden müsse. Was aber ist aus den guten Absichten geworden?

    Casper Selg

  • Saudischer König auf Staatsbesuch in Grossbritannien

    König Abdullah aus Saudiarabien ist mit seinem Gefolge in Grossbritannien eingetroffen. Dort beginnt am Dienstag der dreitägige Staatsbesuch mit viel Pomp und Gloria.

    Doch das enge Verhältnis der beiden Länder ist nicht ungetrübt. Trotzdem stehen Korruption und religiöser Eifer aber nicht auf der Tagesordnung.

    Martin Alioth

  • Provider drängen auf Gesetzesgrundlagen

    Die Rechtsunsicherheit in der Schweizer Internet-Welt sei untragbar, klagt die Branche. Denn das Strafrecht gibt keine Antwort auf die Frage, ob neben den Autoren von Internetseiten bei Verstössen gegen das Gesetz auch die Provider verantwortlich gemacht werden können.

    Alexander Grass

  • Schauspielerin Evelyn Hamann gestorben

    Evelyn Hamann war eine der grössten deutschen Komikerinnen. Berühmt geworden war die Schauspielerin an der Seite von Loriot.

    In den letzten Jahren jagte sie als hartnäckige Sekretärin im Fernseh-Krimi «Adelheid und ihre Mörder» Verbrecher, denen ihr Chef nicht gewachsen war.

    Nun ist Evelyn Hamann im Alter von 65 Jahren gestorben.

    Ursula Hürzeler

  • Syrien will nicht der Sündenbock sein

    Die USA möchten auch Syrien an der geplanten Nahost-Konferenz mit dabei haben. Doch in Damaskus zeigt man sich darüber wenig begeistert.

    Denn dort glaubt man nicht, dass es den USA um einen umfassenden Frieden für die Region geht, in den auch Syrien eingebunden würde. Vielmehr herrscht das Gefühl vor, Syrien werde vom Westen zum Sündenbock gemacht für alles, was schief läuft in der Region.

    Iren Meier

Autor/in: Hans Ineichen