Schlechtere Arbeitsverhältnisse wegen Wirtschaftskrise

  • Dienstag, 19. Mai 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 19. Mai 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 20. Mai 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Mittwoch, 20. Mai 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die Arbeitsverhältnisse haben sich wegen der Wirtschaftskrise verschlechtert. Symbolbild: Arbeiter der ABB.

    Schlechtere Arbeitsverhältnisse wegen Wirtschaftskrise

    Die Arbeitswelt hat sich seit Beginn der Wirtschaftskrise radikal verändert. Gewachsen ist in dieser Zeit nicht nur die Zahl der Arbeitslosen, schreibt die Internationale Arbeitsorganisation ILO in ihrem neuen Jahresbericht. Die Arbeitsverhältnisse sind grundsätzlich schlechter geworden.

    Daniel Voll

  • Menschen auf der Flucht vor den Extremisten des Islamischen Staates, die die irakische Stadt Ramadi belagern.

    Ist der IS wieder auf dem Vormarsch?

    Wer irgendwie kann, flieht aus der irakischen Stadt Ramadi. Dort marschieren derzeit die Extremisten des sogenannten Islamischen Staates ein. 25'000 Menschen versuchen, sich vor Gewalt und Terror in Sicherheit zu bringen.

    Bedeutet die Einnahme von Ramadi, dass der IS wieder auf dem Vormarsch ist? Ein Gespräch mit Stephan Rosiny, Nahostexperte beim GIGA-Institut.

    Simone Fatzer

  • Ein Plakat wirbt für ein Ja zur SVP-Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» über welche am 9. Februar 2014 abgestimmt wurde.

    Flüchtlinge sollen nicht kontingentiert werden

    Zur Umsetzung der Masseinwanderungs-Initiative meldet sich nun auch die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen. In ihrer Antwort auf die bundesrätlichen Vorschläge verlangt sie, dass Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene bei den Ausländer-Kontingenten ausgeklammert bleiben.

    Christine Wanner

  • Gefährdet die Erbschaftssteuer die Familienunternehmungen?

    Die Auswirkungen der Erbschaftssteuer sind umstritten

    Am 14. Juni entscheidet sich an der Urne, ob der Bund auf Vermögen ab zwei Millionen Franken eine Erbschaftssteuer erheben soll. Umstritten ist, ob eine solche Bundeserbschaftssteuer den Familienunternehmen und damit vielen KMU schaden würde.

    Die Gegner der Initiative sind davon überzeugt und warnen, dass Arbeitsplätze gefährdet wären - die Initianten verneinen dies. Pro und Kontra mit den Unternehmern Hans-Jörg Bertschi und Markus Wenger.

    Jan Baumann und Simone Fatzer

  • Die neue First Lady von Afghanistan, Rula Ghani will sich für die Rechte von Frauen und Kindern einsetzen.

    Neues Selbstbewusstsein für afghanische Frauen

    Die neue First Lady von Afghanistan, Rula Ghani, will sich für die Rechte von Frauen und Kindern einsetzen. Selbstbewusst und kritisch äussert sie sich in der Öffentlichkeit, seit ihr Mann Ashraf Ghani im vergangenen September in den Präsidentenpalast einzog.

    Bei seiner Vereidigungsrede dankte er seiner Frau für ihre Unterstützung - das kam einer kleinen Sensation gleich und erfreute nicht alle.

    Karin Wenger

  • Bernd Lucke von der AfD an einer Wahlveranstaltung.

    Spaltung der «Alternative für Deutschland» steht bevor

    In Deutschland bewegt sich seit zwei, drei Jahren einiges am rechten politischen Rand. Zum einen haben die ausländerfeindlichen Demonstrationen der Pegida in Dresden für Aufsehen gesorgt.

    Zum anderen hat mit der «AfD», der «Alternative für Deutschland» eine Partei einen kometenhaften Aufstieg hinter sich. Dem könnte jetzt aber ein abrupter Abstieg folgen. Die Partei steht vor der Spaltung.

    Casper Selg

  • Der ehemalige brasilianische Staatspräsident Lula da Silva steht unter Korruptionsverdacht.

    Lula unter Korruptionsverdacht

    In Brasilien kommen die Staatsanwälte voran in der gigantischen Korruptionsaffäre mit halbstaatlichen Oelkonzern Petrobras und Figuren der regierenden Arbeiterpartei im Mittelpunkt.

    Auf dem Radar haben sie neu auch einen, von dem im Zusammenhang mit Korruption bislang nicht die Rede war: Lula da Silva, ehemaliger Staatspräsident und Symbol für den Kampf gegen Armut und Hunger.

    Ulrich Achermann

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Tobias Gasser