Schonfrist für Argentinien

  • Montag, 30. Juni 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 30. Juni 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 30. Juni 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Fassade der argentinischen Zentralbank in Buenos Aires.

    Schonfrist für Argentinien

    Argentinien kann seine Gläubiger nicht zufriedenstellen, weil ein Gericht in New York die Zahlungen gestoppt hat. Die technische Zahlungsunfähigkeit tritt jedoch nach einer Gnadenfrist von 30 Tagen in Kraft. Nun wird Argentinien an verschiedenen Fronten politisch aktiv.

    Ulrich Achermann

  • Flüchtlinge aus dem Osten der Ukraine erhalten humanitäre Hilfe in Rostow am Don in Südrussland.

    «Die Ukraine ist nicht auf Vertriebene vorbereitet»

    Maxim Butkevich engagiert sich in der Ukraine für MigrantInnen und Flüchtlinge und gilt als Experte für die rechtsextreme Szene. Er ist auch Journalist und arbeitet beim Bürgerradio, das während der Maidan-Proteste gegründet worden war. Peter Voegeli hat Butkevich getroffen.

  • Der irakische Premier Nuri al-Maliki.

    «Unter all den Schwachen bleibt Maliki der Stärkste»

    Über Bagdad kreisen Drohnen aus den USA und dem Iran, und die irakische Armee versucht die Stadt Tikrit von den Jihadisten zurückzuerobern, bisher erfolglos. Am Dienstag soll das neugewählte irakische Parlament erstmals tagen.

    Der irakische Politkommentator Abdul Hussein Shaban betrachtet all das mit Skepsis.

    Philipp Scholkmann

  • Wird der Zaun zwischen Mexiko und den USA noch höher?

    Die Jugend Zentralamerikas drängt in die USA

    Mehr als 50'000 Kinder und Minderjährige aus Zentralamerika haben in den letzten Monaten die Grenze zwischen Mexiko und den USA überschritten. Dieser Ansturm überfordert die US-Behörden vor Ort. Nun will US-Präsident Obama vom Kongress zwei Milliarden Dollar für Sofortmassnahmen.

    Beat Soltermann

  • Die neuen Einfamilienhäuser im Dorf Ocsa.

    Durch Hypothekarkredite in Schweizer Franken ins Unglück gestürzt

    Östlich von Budapest, im Dorf Ocsa, hat die ungarische Regierung ein erstes Dorf für sogenannte Schweizer-Franken-Opfer aufgebaut. Familien, die ihr Haus wegen teurer Hypothekarkredite in Schweizer Währung verloren haben, können dort günstig wohnen.

    Marc Lehmann

  • Der eidgenössische Datenschützer Hanspeter Thür an der Jahres-Medienkonferenz in Bern.

    Datenschützer plädiert für das Recht auf Vergessen

    Die Furcht, zu gläsernen Menschen zu werden, treibt viele um. Die Privatsphäre sei tatsächlich gefährdet, warnt der Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür. Das Internet sei inzwischen das wichtigste Instrument für die Daten-Sammelwut der Unternehmen.

    Elmar Plozza und Guido Berger

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Judith Huber