Seegerichtshof verlangt Freilassung der Greenpeace-Aktivisten

  • Freitag, 22. November 2013, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 22. November 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 22. November 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die «Arctic Sunrise» am Tag ihrer Beschlagnahmung durch russische Behörden am 24. Oktober 2013.

    Seegerichtshof verlangt Freilassung der Greenpeace-Aktivisten

    Russland muss das Greenpeace-Schiff «Arctic Sunrise» und die Besatzung freigeben. Der Internationale Seegerichtshof in Hamburg sagt, es gebe keinen Grund, die Aktivisten so lange festzuhalten, bis ein Schiedsgericht in der Sache geurteilt hat.

    Gespräch mit Rainer Lagoni, Professor für Seerecht an der Universität Hamburg.

    Fredy Gsteiger und Ursula Hürzeler

  • Schweizer Steuerpolitik weiterhin undurchsichtig

    Die Schweiz kommt im Kampf für mehr Steuertransparenz nicht so schnell voran, wie sie sollte. Sie bleibt auch nach der jüngsten Prüfung durch das Global Forum der OECD auf derselben Stufe mit Steuerparadiesen wie Vanuatu, Liberia, Panama und Botswana. Peinlich. Aber hat es auch Folgen?

    Maren Peters

  • Demonstrierte Einigkeit. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Ministerpräsident von Griechenland, Antonis Samaras, am 22. November 2013 in Berlin.

    Griechenland hofft auf Schuldenerleichterung

    Nach dem Treffen in Berlin zeigten sich der griechische Premierminister Samaras und die deutsche Kanzlerin Merkel einig wie selten. Beide lobten die Anstrengungen des Pleitelandes. Doch die Fakten bleiben hart.

    Urs Bruderer

  • Horst Seehofer, Vorsitzender der Christlich-Sozialen Union (CSU) (links) und CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sprechen vor der Parteivorstandssitzung in München, Deutschland, am 18. November 2013.

    Donnergrollen am CSU-Parteitag

    Der Regierungsvertrag zwischen den Unionsparteien CDU/CSU und der SPD soll bald ausgehandelt sein. Doch wichtige Entscheidungen stehen noch aus. In dieser Phase führt die Bayerische CSU in München ihren Parteitag durch.

    Gleich wie bei der SPD ist auch bei ihr wenig zu spüren von Kompromissbereitschaft.

    Casper Selg

  • Für viele Menschen ist die Not so gross, dass sie ihre Organe tatsächlich verkaufen. Ein nicht identifizierter brasilianischen Mann zeigt die Narbe nach einer Operation, wo ihm  eine Niere entfernt wurde.

    Konvention gegen Organhandel

    Eine Kommission des Europarates verabschiedete die erste umfassende Konvention im Kampf gegen den Organhandel. Der Organhandel hat sich zu einem äusserst brutalen Grossgeschäft entwickelt. Opfer werden zur Organentnahme gezwungen. Arme spenden Organe aus purer Not.

    Gespräch mit Manfred Nowak, Professor für Völkerrecht in Wien.

    Ursula Hürzeler

  • Das Mikrophon blockieren bis zum jüngsten Gericht. Symboldbild.

    Der amerikanische Senat beschneidet das Recht zum Dauerreden

    Im amerikanischen Parlament wird man sich nicht einig. Gesetze stecken fest, Nominationen werden nicht oder erst mit viel Verspätung bestätigt.

    Nun haben die Demokraten eine wichtige Verfahrensregel im Senat geändert, damit Posten in der Verwaltung und der Justiz schneller besetzt werden können.

    Beat Soltermann

  • Siedlung mit Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser in Oberwangen bei Bern am 23. August 2013.

    Kantone «bocken» bei der Raumplanung

    Haushälterischer umgehen mit dem Boden und so die Zersiedelung stoppen: Das war das Ziel des revidierten Raumplanungsgesetzes, dem das Stimmvolk klar zustimmte. Auch die Kantone machten sich stark für die Vorlage. Doch jetzt, wo es um die Umsetzung geht, treten sie kräftig auf die Bremse.

    Roland Wermelinger

  • Gulnara Karimowa, die glamouröse Tochter von Usbekistans autoritärem Präsident an den Fashion Weeks in Moskau im April 2012.

    Familienfehde in Usbekistan

    Der 75jährige Staatschef Islam Karimow regiert Usbekistan mit eiserner Hand. Seine älteste Tochter Gulnara Karimowa galt lange als seine Nachfolgerin. Doch die extravagante Prinzessin ist in Ungnade gefallen, was sie lautstark auf Twitter und Youtube bekannt gibt.

    Marcus Bensmann

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Isabelle Jacobi