Tote bei Anschlag und Geiselnahme in Tunis

  • Mittwoch, 18. März 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 18. März 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 18. März 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Sicherheitskräfte begleiten Besucherinnen und Besucher des Baro-Nationalmuseums in Tunis  aus der Gefahrenzone.

    Tote bei Anschlag und Geiselnahme in Tunis

    Bei einem Angriff von Extremisten auf das Nationalmuseum sind in der tunesischen Hauptstadt 21 Menschen getötet worden, davon 17 Touristen - aus Deutschland, Italien, Polen und Spanien. Gerät das Land in den Strudel der jihadistischen Gewalt?

    Beat Stauffer

  • Benjamin Netanyahu. Triumphales Comeback des Fast-schon-Abgeschriebenen.

    Israel - Netanyahu gegen den Rest der Welt?

    «Gegen alle Widerstände haben wir einen gewaltigen Sieg errungen», jubelte Benjamin Netanyahu nach dem Wahlsieg seiner rechten Likudpartei zu. Doch dieser Sieg dürfte seinen Preis haben.

    Die Einschätzung des Korrespondenten und ein Gespräch mit dem früheren aussenpolitischen Berater des Likud.

    Philipp Scholkmann und Ursula Hürzeler

  • «Das ist die Kapitulation des Parlamentes vor den Hedgefonds», sagt Gewerkschafter Corrado Pardini zur Aufgabe des Euro-Mindestkurses durch die Nationalbank.

    Frankenstärke erhitzt die Gemüter im Nationalrat

    Seitdem die Schweizerische Nationalbank im Januar den Euro-Mindestkurs aufgehoben hat, ist der starke Franken ein heiss diskutiertes Thema. Im Nationalrat gab es deshalb eine Sonderdebatte über mögliche Massnahmen.

    Die Diskussionen erschöpften sich aber in gegenseitigen Vorwürfen und dem Herunterlesen von Parteiprogrammen.

    Philipp Burkhardt

  • Wie schon im Ständerat war auch im Nationalrat klar: Der Patient soll immer noch gefragt werden, ob seine Gesundheitsdaten elektronisch gespeichert werden dürfen.

    Gesundheit als Geschäft

    Patientendaten wie der Blutdruck, Röntgenbilder oder die Blutgruppe sollen künftig elektronisch gespeichert werden. Darüber sind sich National- und Ständerat im Grundsatz einig. Mit diesen elektronischen Patientendossiers öffnet sich für die Post und die Swisscom ein neues Geschäftsfeld.

    Denise Schmutz

  • Eskalation der Gewalt: Chaoten haben die geplanten friedlichen Proteste gegen die Europäische Zentralbank instrumentalisiert.

    Ausnahmezustand in Frankfurt

    Geplant war eine machtvolle, friedliche Demonstration, ein Protest gegen die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank EZB. Dazu aufgerufen hatte die kapitalismuskritische «Blockupy»-Bewegung.

    Begonnen haben die Proteste dann mit Krawallen, brennenden Autos und verletzten Polizisten und Demonstranten.

    Casper Selg

  • Sani Abacha 1998. Die Vereinbarung zwischen Nigeria und den Abacha-Erben sieht vor, dass die Erben straflos ausgehen, wenn sie die Rückgabe der Gelder nicht weiter rechtlich behindern.

    Wohin fliesst das Abacha-Geld?

    Die Genfer Justiz zahlt Nigeria 380 Millionen Dollar zurück. Diese gehörten dem ehemaligen nigerianischen Diktator Abacha. Doch ob dieses Geld dem nigerianischen Volk tatsächlich zugute kommt, ist zweifelhaft.

    Philip Meyer

  • Verhaftete Studenten und Studenten nach Protesten am 11. März in der burmesischen Stadt Letpadan.

    «Burmesischer Frühling» - kaum begonnen, schon beendet?

    Im November 2010 wurde Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi aus dem 15 Jahre währenden Hausarrest entlassen. Das bis anhin abgeschottete Burma öffnete sich. Inzwischen häufen sich aber Menschenrechtsverletzungen wieder.

    Vor dem Uno-Menschenrechtsrat in Genf äusserte sich die Sonderberichterstatterin für Burma ausgesprochen kritisch.

    Fredy Gsteiger

  • Der preisgekrönte Wasserbüffel Yuvraj mit seinem stolzen Besitzer Karamveer Singh.

    Mit einem Wasserbüffel zu Reichtum und Ehre

    Die Hälfte der indischen Bevölkerung arbeitet immer noch in der Landwirtschaft, trägt aber nur 18 Prozent zum Bruttoinlandprodukt bei. Die Bauern suchen deshalb nach neuen Einnahmequellen. Karamveer Singh etwa ist der Besitzer eines 450 Kilo schweren Wasserbüffels namens Yuvraj.

    Dieser hat ihn reich und bekannt gemacht.

    Karin Wenger

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Judith Huber