Tote und Verletzte in Slawiansk

  • Donnerstag, 24. April 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 24. April 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 24. April 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ein pro-russischer Demonstrant steht Wache an einem Checkpoint in der Nähe von Slaviansk, Ukraine, am 24. April 2014. Mindestens fünf Menschen wurden am 24. April bei Zusammenstössen zwischen Regierungstruppen und pro-russischen Separatisten im Osten der Ukraine getötet.

    Tote und Verletzte in Slawiansk

    Die ukrainische Armee hat im Osten des Landes die so genannte Anti-Terror-Aktion intensiviert. Bei Kämpfen in der Stadt Slawiansk gab es Tote und Verletzte. Als Reaktion hat die Russische Armee Fahrzeugkolonnen und Ausrüstung an die russisch-ukrainische Grenze verschoben.

    Peter Gysling

  • Mehrere Wohnwagen stehen im Durchgangsplatz für Fahrende im Schachen in Aarau im Juni 2012.

    Fahrende in der Schweiz: Nicht immer willkommen

    Tagelang haben Fahrende auf der Berner Allmend mit einer Protestaktion auf ihre schwierige Wohnsituation aufmerksam gemacht. Am Nachmittag hat die Polizei das Gebiet nun geräumt. Doch das Problem bleibt: In der Schweiz fehlen seit Jahren genügend Stand- und Durchgangsplätze.

    Dabei wären die Kantone verpflichtet, sie zu schaffen. Eine Reportage aus Bern und Hintergründe

    Brigitte Mader und Max Akermann

  • Am 18. Mai stimmt die Schweiz über die Mindestlohninitiative der Gewerkschaften ab, die flächendeckend einen Minimallohn von 4000 Franken einführen will.

    Tessin: Wo Tieflöhne zum Wirtschaftsmodell gehören

    In keiner Region der Schweiz sind Tieflöhne so verbreitet wie im Tessin. Jeder vierte Arbeitnehmer verdient dort weniger als 4000 Franken für eine Vollzeitstelle. Im Landesdurchschnitt ist es nur jeder zehnte. Trotzdem sind im Tessin nicht alle für den Mindestlohn.

    Alexander Grass

  • Baustelle des Pumpspeicher Kraftwerks Linth Limmeren  mit Staumauer im August 2012.

    Linth Limmern: Staudamm-Projekt mit Risiko

    Im glarnerischen Linthal entsteht das derzeit grösste Pumpspeicherkraftwerk der Schweiz: Linth Limmern. 2014 soll es ans Netz. Der Energiekonzern Axpo investiert über zwei Milliarden Franken.

    Ob sich das lohnt, steht noch in den Sternen, denn seit der Planung des Wasserkraftwerks hat sich der Strommarkt stark verändert.

    Tobias Fässler

  • Civitavecchia ist die Hafenstadt von Rom, 70 Kilometer weiter im Norden.

    Civitavecchia: Geschichte eines gestürzten Bürgermeisters

    Pietro Tidei, der Bürgermeister der Hafenstadt Civitavecchia, dem grössten italienischen Mittelmeerhafen für Kreuzfahrtschiffe, wurde gestürzt. Verraten von Leuten seiner eigenen Koalition. Solche Intrigen haben in Italien System und im Fall von Pietro Tidei finstere Hintergründe.

    Massimo Agostinis

  • US-Präsident Barack Obama (links) mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe an der Akasaka Gästehaus in Tokio, Japan, 24. April 2014.

    Autos und Reis: «Knackpunkte» beim Freihandelsabkommen USA-Japan

    Die USA wollen sich stärker nach Asien ausrichten. US-Präsident Obama besucht Japan, Südkorea, die Philippinen und Malyasia. Die Begeisterung für ein Freihandelsabkommen mit den USA scheint sich aber in Grenzen zu halten. Die Vorverhandlungen mit Japan seien festgefahren.

    Gespräch mit USA-Korrespondent Beat Soltermann und Ostasienkorrespondent Urs Morf.

    Peter Voegeli

  • Zahlt die Firma einen Aufpreis, ist sie schneller im Netz zu finden. Eine Diskriminierung?

    Bald zweierlei Geschwindigkeiten im Internet

    Bis jetzt werden alle Internet-Dienstleister und Datenpakete im Internet gleich behandelt. Das ist die sogenannte Netzneutralität. Nach dem Willen der US-Kommunikationsbehörde FCC soll es künftig eine Überholspur geben, die aber kostet. Das berichten US-Medien.

    Miriam Braun

  • Der türkische Ministerpräsident Erdogan (Bild) neige immer mehr zu Autokratie und schränke Freiheiten ein, meint der Chefredaktor von «Zaman».

    Wenn das Publizieren einer Tageszeitung zum Verbrechen wird

    Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat nicht nur seinen ehemaligen Mitstreiter und Erzfeind Fetullah Gülen im Visier, sondern auch der Gülenbewegung nahestehende Persönlichkeiten. So hat er Klage eingereicht gegen Bülent Kenes.

    Dieser ist Chefredaktor der englischsprachigen Ausgabe der Zeitung «Zaman», das wichtigste Medium von Fetullah Gülen in der Türkei. Iren Meier hat Bülent Kenes in Istanbul getroffen.

    Iren Meier

Moderation: Peter Voegeli, Redaktion: Isabelle Jacobi