«Der Tod zu Basel» aus der «Sammlung Dür»

Sammlung Fritz Dür

Die «Fiirabigmusig» am Mittwoch widerspiegelt das traditionelle Schweizer Musizieren und Singen in allen Schattierungen. Aus der «Sammlung Fritz Dür» stellt Volksmusikredaktor Dani Häusler ausserdem das Volkslied «Der Tod zu Basel» gesungen vom Gruselbeeri-Quartett aus Zürich vor.

Beiträge

  • Aquarell-Detail aus dem Gemäülde «Basler Totentanz».

    «Der Tod zu Basel» geht um

    Der Tod macht keinen Unterschied ob reich oder arm, ob Fürst oder Bettler, ob geliebt oder gehasst jeder wird eines Tages sterben

    Manch einer wünscht sich den Tod sogar herbei. Im Volkslied «Der Tod zu Basel» ist es ein frischvermählter, junger Mann, der seine Heirat bereut. Er wünscht seiner Gemahlin den Tod, und wird später selber zur Raison gezogen.

    Das Volkslied beruht sehr warhscheinlich auf dem Fresko «Basler Totentanz», welches sich im 15. Jahrhundert angeblich an der Kirchenmauer des Predigerklosters befand.

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Gespielte Musik