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International Brangelina und der Ehevertrag

Noch schweben Mr. und Mrs. Jolie-Pitt im siebten Ehehimmel. Trotzdem haben die beiden für den Fall der Scheidungsfälle vorgesorgt – mit einem Ehevertrag, der es in sich hat.

Sie haben viele Kinder und noch mehr Millionen. Auf über 400 Millionen Dollar wird das Vermögen von Angelina Jolie und Brad Pitt geschätzt. Und das will geregelt sein, wenn die Liebe einmal verflogen ist und sich die beiden scheiden lassen.

Legende: Video «Hafen der Ehe: Angelina Jolie und Brad Pitt haben sich getraut» abspielen. Laufzeit 1:20 Minuten.
Aus Glanz & Gloria vom 28.08.2014.

Anwälte haben dem Paar darum vor seiner Hochzeit vor zwei Wochen zu einem Ehevertrag geraten. Das Promi-Portal «The Hollywood Gossip» weiss von einem Insider: «Wenn Brad sich mit einer anderen Frau abgibt, so lange er mit Angelina verheiratet ist, dann wird sie das Sorgerecht für die sechs gemeinsamen Kinder bekommen.» Das Vermögen wollen die beiden gerecht verteilen: Jeder soll so viel Geld erhalten, wie er auch in die Ehe mitgebracht hat.

Brangelina gehen realistisch mit der Tatsache um, dass sich viele Paare auch wieder scheiden lassen. So weit muss es natürlich nicht kommen. Bislang herrscht sowieso eitel Sonnenschein im Jolie-Pitt'schen Reich. Vor zwei Wochen gaben sie sich nach neun Jahren wilder Ehe das Jawort.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Carine Sommer, Basel
    Und was wurde wohl abgemacht, wenn Angelina fremd geht? kriegt er dann das Sorgerecht?
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  • Kommentar von elize naude, zürich
    nach den motto vertrauen ist gut kontrolle ist besser... von liebe nicht die rede... wir sind fast 40 jahre verheiratet ohne vertrag weil wir an unsere liebe glauben und für einander da sind in guten wie in schlechten zeiten... das ist eine grosse herausforderung die wir im alltag miteinander LEBEN!
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    1. Antwort von Ladina Halter, Winterthur
      Ehevertrag heisst ja nicht, dass keine Liebe da ist. Aber es macht Sinn, gerade vor so einem Hintergrund (Vermögen, Häuser, Kinder) Dies zu regeln, wenn man noch nüchtern und ohne vorangegangene Verletzungen miteinander diskutieren kann. Jedem, der seine Zukunft lieber geregelt sieht, vorzuwerfen, sich nicht zu lieben oder gar dass Ende "heraufzubeschwören" -> Einfältig.
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    2. Antwort von elize naude, zürich
      Jedem,der seine Zukunft lieber geregelt sieht..." wir wissen nicht mal was die nächste stunde bringt geschweige noch "seine zukunft geregelt sieht". nur die anwälte freuen sich!"vielleicht sollte paare lieber an ihre beziehung von anfang an arbeiten, ehrlich & fair zueinander sein, lernen krisen zu meistern und in gegenseitige achtung und respekt miteinander diffirenzen austragen, dann sind sie auch in der lage sich fair und in würde zu trennen... aber das sollten gelebt werden von anfang an...
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