Ein Sex- und ein Busenskandal: Prinzessin Marie wird 40

Am 6. Februar feiert Marie von Dänemark ihren 40. Geburtstag. Die zweite Ehefrau von Prinz Joachim hatte es nicht immer leicht.

Prinzessin Marie wird als Marie Agathe Odile Cavallier, Gräfin von Monpezat (einer Ortschaft im Südwesten Frankreichs) geboren. Sie besucht Schulen in Paris und der Schweiz, wohin ihre Mutter nach der Scheidung mit ihrem neuen Mann gezogen ist. Es folgt ein Studium der Wirtschaftswissenschaften in Genf, Boston und New York. Anschliessend arbeitet Marie für diverse Werbe- und Nachrichtenagenturen. 2005 steigt sie als Vorstandssekretärin in das Unternehmen ihres Stiefvaters in Genf ein.

Turbulentes Privatleben

Ihr Privatleben verläuft derweil weniger stringent: 2002 lernt sie bei einer Jagd in Dänemark Prinz Joachim kennen. Drei Jahre später werden die beiden ein Paar, trennen sich aber nach einigen Monaten wieder – vorübergehend. Im Sommer 2007 feiern sie ihre Verlobung. Ein Jahr später, am 24. Mai 2008, folgt die Hochzeit.

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Dänische Royals in den Sommerferien (unkom. Video)

2:55 min, vom 28.7.2013

Das Paar lebt zunächst auf Schloss Schackenborg in Südjütland, nahe der deutschen Grenze. 2009 wird Prinz Henrik geboren, 2012 Prinzessin Athena. 2014 folgt der Umzug nach Kopenhagen: Prinz Joachim möchte seinen Söhnen aus erster Ehe, Nikolai (15) und Felix (12), näher sein. Sie leben bei ihrer Mutter, Gräfin Alexandra. Marie versteht sich bestens mit ihren Stiefsöhnen, mit denen sie auch gemeinsame Ferien verbringt.

Sex- und Busenskandal

Doch Marie sorgt weniger mit ihrem Patchwork-Leben als mit anderen Privatangelegenheiten für Aufsehen: Vor Maries Hochzeit droht ihr Ex-Freund mit der Veröffentlichung brisanter Fotos und Videos. 2015 dann neue Schlagzeilen um die 39-Jährige: Sie habe sich in Litauen die Brüste machen lassen, heisst es. Die Prinzessin dementiert.

Heute hat sie die Schirmherrschaft für acht Organisationen inne, darunter die AIDS-Stiftung, die Kopenhagener Schmuckmesse, der dänische Ski-Verband und die nationale dänische UNESCO-Kommission.