Zum Inhalt springen

Schweiz Dank neuer Heimat: Melanie Winiger fühlt sich besser denn je

Nach der Trennung von Rapper Stress zog Melanie Winiger mit ihrem Sohn Noël nach New York. Für die Premiere ihres neuen Films «Who killed Johnny» ist sie jetzt nach Zürich zurückgekehrt – aber nur, um bald wieder zu gehen.

Legende: Video Melanie Winiger über ihr Leben in New York abspielen. Laufzeit 1:30 Minuten.
Vom 02.07.2013.

«Für mich hat sich jeder Schritt, den ich jemals in meinem Leben gemacht habe, gelohnt. Weil ich ihn gemacht habe», erklärt Melanie Winiger am Rande der Filmpremiere gegenüber «glanz & gloria». So vor allem auch der Schritt von Zürich nach New York.

«Es geht mir extrem gut», so die 34-jährige Schauspielerin. Sie habe Freude an sich selbst und finde sich «total lässig», wie sie lachend anfügt. In New York habe sie endlich Zeit, sich «als Melanie zu entwickeln». Das habe sie in der Schweiz nicht gehabt. Zudem habe sie sich hier viel zu oft von anderen Menschen beeinflussen lassen. «Das mache ich jetzt nicht mehr.»

Doch das neue Leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bringt nicht nur Vorteile mit sich. Schauspielrollen sind spärlich – vor allem für eine dort unbekannte Schweizerin. «Bei mir ging es im Leben nie ums Business», meint Melanie Winiger dazu. «Wenn man etwas aufbauen möchte, muss man erst auch etwas riskieren.»

«Who killed Johnny»

Der Film «Who killed Johnny» von Regisseurin Yangzom Brauen handelt von zwei Schweizer Drehbuchautoren (gespielt von Melanie Winiger und Max Loong), die in Hollywood ihr Glück versuchen. Der Streifen wurde in acht Tagen mit einem Budget von 50'000 Franken gedreht. Mehr zum Film gibt es in der Filmkritik von Radio SRF 3.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Mike Brunner, Lachen
    Gut so, würde vielen Schweizern auch guttun, etwas mehr auf sich selber achten als auf andere und ich meine damit nicht mehr Egoismus. Auf andere zeigen, beurteilen, werten, Neidgefühle entwickeln, lästern im Hintergrund, den Nachbar beobachten, gegen aussen freundlich und hintenrum motzen sind Eigenschaften, die ich hier leider immer häufiger beobachte. Leben und leben lassen wäre besser...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen