Gefragte Aargauerin in Paris: Manuela Frey erobert die Laufstege

Die Prêt-à-porter-Schauen in Paris sind soeben zu Ende gegangen – und damit auch eine der unvergesslichsten Wochen im Leben des 16-jährigen Nachwuchsmodels Manuela Frey.

Manuela Frey

Bildlegende: Gefragtes Model Manuela Frey durfte in Paris für etliche namhafte Designer (wie hier für Dior) über den Catwalk laufen. Reuters

Letztes Jahr gewann Manuela Frey den Schweizer «Elite Model Look Contest» und wurde beim Weltfinale stolze Dritte. Die Chancen standen also gut, dass mit der jungen Aargauerin ein neuer Stern am Modelhimmel aufgeht. Und tatsächlich: Manuela Frey gehörte zu den Nachwuchsstars der Prêt-à-porter-Schauen in Paris. Dior, Elie Saab, Alexander McQueen, Miu Miu, Nina Ricci, Akris und sogar Chanel – bei fast zwei Dutzend namhaften Shows lief die 16-Jährige über den Catwalk.

« Ich bin sehr stolz auf mich »

Doch die vielen Engagements in Paris bedeuteten auch, dass Manuela Frey eine Woche lang in einer Model-WG, weit weg von ihrer Familie, leben und auf eigenen Beinen stehen musste. «Das ist schon ein spezielles Gefühl», so das Model im Interview mit «glanz & gloria». «Normalerweise wache ich in meinem Bett auf – und meine Mutter, mein Vater und mein Bruder sind zuhause.» Nichtsdestotrotz sei sie aber auch stolz auf sich, dass sie hier ihr eigenes Leben führen könne.

« Es ist einfach das Richtige für mich »

Und an das aufregende Model-Leben scheint sich Manuela Frey langsam, aber sicher zu gewöhnen. Eine Woche lang hetzte sie in Paris von einem Fitting zum nächsten, wurde ständig neu geschminkt und frisiert. «Das geniesse ich immer sehr.» Sie fühle sich dann wie eine Königin. Und manchmal schweife sie sogar etwas ab und versinke in ihre Träume vom Laufsteg. «Ich finde es Hammer, es gefällt mir so sehr», erklärt die 16-Jährige mit vollem Enthusiasmus. Es sei einfach das Richtige für sie – «und ich hoffe, dass es weiterhin so gut läuft».

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