Zum Inhalt springen
Inhalt

Schweiz Hartmann, Kilchsperger und Burkart: Ein Leben nach Plan?

Sie strahlen in die Kamera und scheinen immer gut gelaunt zu sein. Nik Hartmann, Roman Kilchsperger und Manuel Burkart befinden sich auf der Sonnenseite des Lebens. Alles echt, oder ist ihr Leben auch schon aus der Spur gelaufen? Überraschende Antworten der drei Strahlemänner.

Legende: Video Manu Burkart, Nik Hartmann und Roman Kilchsperger abspielen. Laufzeit 01:04 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 22.01.2015.

Manuel Burkart vom «Cabaret Divertimento» zeigt sich auf der Bühne immer von der lustigsten Seite. Bei der Premiere des Theaters «Alles uf Chrankeschii» verrät der Komiker im «g&g»-Interview, dass aber nicht immer alles in seinem Leben rund lief. «Ich bin einmal in eine Gletscherspalte gefallen, da hatte ich wirklich grosses Glück, dass ich lebendig wieder rausgekommen bin», sagt Burkart.

Auch in seiner Teenager Zeit, hätten die Eltern allen Grund zur Sorge gehabt. «Ich verbrachte viel Zeit am Bahnhofskiosk, da dachten meine Eltern, ich könnte auf die falsche Bahn geraten», erzählt der Komiker.

Studienabbruch bei Hartmann

Bei Moderator Nik Hartmann lief das Leben bis jetzt einigermassen geregelt. Im beschaulichen Emmental geboren, war seine bisher grösste Lebensabzweigung der Umzug nach Zug, als er noch ein Kleinkind war.

«Ich glaube ich bin sehr gradlinig in meiner Lebensführung. Abgesehen davon, dass ich mein Studium abgebrochen habe», sagt Hartmann. Im Gegensatz zu seinen Eltern, sei das für ihn aber nicht schlimm gewesen.

Auch bei Kilchsperger ging es «ungerobsi»

Beim Zürcher Radio- und Fernsehmoderator Roman Kilchsperger ging es im Leben zwischendurch ebenfalls «ungerobsi», wie er sagt. Seit zehn Jahren sei es aber eher ruhig geworden. «Ich persönlich sage immer, wenn man mit 40 Jahren noch ein Chaos in seinem Leben hat, wird man wohl was falsch organisiert haben.»

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.