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Schweiz Heidi Maria Glössner wird zum ersten Mal Grossmami

Heidi Maria Glössner erwartet Familienzuwachs. Im September wird sie Grossmutter. Sie wünscht sich schon jetzt ein Enkelkind, das sein Leben selbst bestimmt.

Heidi Maria Glössner im Interview.
Legende: Heidi Maria Glössner freut sich sehnlichst auf ihr Enkelkind. SRF

«Ich werde in die Rolle hineinwachsen. Als ewiges Babysitter-Grosi sehe ich mich nicht» so die Schauspielerin im Interview mit der «Glückspost». Die 71-Jährige erwartet den Familienzuwachs sehnlichst. Der erste Tag auf dieser Welt soll für ihr Enkelkind gleichzeitig der Start in eine bessere Zukunft werden.

Generation Y ist einem Wohlstandsproblem ausgesetzt

«Viele junge Menschen sind heutzutage zu durchgestylt und wollen oft beeindrucken. Sie lassen sich von Äusserlichkeiten dirigieren», verrät sie «Glanz & Gloria». «Mein Enkelkind soll ein hilfsbereiter, grosszügiger und empathischer Mensch werden». Ob Bub oder Mädchen bleibt offen.

«Das Geschlecht ist für meinen Sohn und meine Schwiegertochter unwichtig. Sie wollen sich überraschen lassen.» Auch Heidi Maria Glössner liess sich vor 40 Jahren bei der Geburt ihres Sohnes überraschen: «Ich wünschte mir damals eine Tochter. Als ich meinen Sohn zum ersten Mal in den Armen hielt, war ich auf den ersten Blick verliebt. Und das bin ich noch bis heute.»

Legende: Video Heidi Maria Glössner und ihr Sohn Volker abspielen. Laufzeit 4:26 Minuten.
Aus Glanz & Gloria vom 24.02.2013.

Zurzeit steht Heidi Maria Glössner auf einer Berner Theaterbühne. Das ironische Stück «Wir sind selig oder: Oder» handelt von der Selbstverliebtheit und Überforderung der Generation Y, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurde.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Leutenegger, koblenz
    Habe Glössner mal am Flughafen getroffen, als sie das Gefühl hatte sich vordrängeln zu können. Sie war danach im gleichen Flugzeug aus der Türkei nach Hause. Sehr unsympathisch und arrogant. Sie sollte ihrem Enkel zuerst einmal anständiges Benehmen beibringen bevor sie sich über die Jugend auslässt.
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    1. Antwort von Nicola Harrison, Obersiggenthal
      Ich habe Frau Glössner heute morgen privat angerufen - wegen Ihrer Symptomatik der Makuladegeneration, die Sie angeblich vererbt bekommen hat. Ich hatte bedenken deswegen - Menschen glauben lieber den Ärzten und das ist ein Geschäft mit der Gesundheit...sie war jedenfalls so dankbar und mir hat das auch gut geholfen - ich habe sehr wenig Selbstwertgefühl weil mein Vater "anständiges Benehmen" mit Gewalt und Unterdrückung ausübte - von Liebe keine Spur! Darunter leide ich bis heute - IV-Rente!
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