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Schweiz Jeder 13. Schweizer ist arm – Prominente verkaufen Suppe für sie

Stefan Büssser, Beatrice Tschanz und weitere Prominente erzählen beim Suppentag von ihren ganz persönlichen Berührungspunkten mit dem Thema Armut.

Legende: Video «Prominente hinterm Suppentopf» abspielen. Laufzeit 2:33 Minuten.
Vom 20.11.2015.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Margrit Burkard-Wunderli, Ste.Catherine d.lJ.Cartier Quebec Kanada
    Ein gepflegter Mann mit Schäferhund kam einmal zu uns ins Restaurant in Zürich und erklärte er habe grossen Hunger jedoch kein Geld.Mein Mann offerierte ihm Tomatenspaghetti,ein Getränk und Kaffee.Auch der Hund wurde gefüttert. Nach einem guten halben Jahr kam ein Gast in Begleitung und bedankte sich herzlich für die Gastfreundschaft von früher und wollte den geschuldeten Betrag bezahlen.Wir freuten uns mit ihm,dass er wieder eine Arbeit hat und haben das natürlich geschenkt.
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  • Kommentar von M.Meier, Zürich
    Die Sommeruga und die SP tun nichts für Schweizer, die verteilen das Geld lieber an Ausländer. Die SP und die Grünen sehen die Arbeit für das Schweizer Volk nicht mehr und sind der grösste Werbeträger für den Rechtsrutsch in der Schweiz.
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  • Kommentar von Thomas Schweizer, Schweiz
    Erstaunt mich nicht wenn Einkommen-und Vermögenschere bei 180 Grad ist. Heisst im Klartext von 0 bis ~ Bund / Kantone / Gemeinden finden sowas gut, Man sieht es an den Gehältern an - Null Transparenz - Oben Absahnen unten "Verhungern" Und in der Schweiz ein Land der Steueroasen schaffen durch Pauschalbesteuerung. Gibt den Oberberiff "Kapitalflucht" dafür.
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