Jetzt spricht Freddy Nocks Frau: «Ich kann die Kritik verstehen»

Nach dem Balanceakt von Freddy Nock und seinem Sohn Leo (4) über eine 300 Meter hohe Schlucht in China, hagelte es Kritik. Während der Hochseilartist die Vorwürfe von sich weist, hat seine Frau Ximena Nock Verständnis für die Aufregung.

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Ximena über Sohn Leos Balanceakt

0:55 min, vom 11.4.2016

«Jööö, schon jetzt wie sein Papa», so kommentierte Nocks Ehefrau Ximena (41) Anfang April stolz das Bild von ihrem Sohn Leo und dessen Vater Freddy in schwindelerregender Höhe.

Freddy Nock balanciert mir seinem Sohn über eine Schlucht.

Bildlegende: Stein des Anstosses Über dieses Bild mit Freddy Nock und Sohn Leo diskutierte das Netz. ZVG

Die «G&G»-User hingegen fanden auf Facebook harsche Worte für Nocks Hochseil-Akt: «Verrückt», «Saudumm», «Verantwortungslos», waren nur einige der Kommentare.

Mittlerweile gesteht sich auch Leos Mama ein, dass sie die Kritiker durchaus verstehen kann. «Als Aussenstehende würde ich wohl auch den Kopf schütteln», gibt Ximena Nock zu. Das Vertrauen zu ihrem Mann sei aber so gross, dass sie sich keine Sorgen machen müsse.

Ausserdem könne sie als Mutter ihren Sohn nicht zurückhalten, wenn er sich über etwas so sehr freuen würde. Freddy Nock selbst kann die Kritik hingegen nach wie vor nicht verstehen.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

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