Olivier Martinez verrät «g&g»: «Ich hasse Ärzte»

«Der Medicus» spielt im Mittelalter – zu einer Zeit, in der Beine ohne Narkose abgehackt und Zähne ohne Betäubung gezogen wurden. Die Darsteller des Films sind froh, im 21. Jahrhundert zu leben. Allen voran Olivier Martinez.

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Die «Medicus»-Darsteller über das Mittelalter und Ärzte

0:58 min, vom 19.12.2013

Olivier Martinez, Tom Payne und Stellan Skarsgard

Bildlegende: Lieber auf dem roten Teppich als im Mittelalter Die Darsteller Olivier Martinez, Tom Payne und Stellan Skarsgard (v.l.). Keystone

«Ich hasse Ärzte», so der 47-Jährige bei der Schweizer Premiere gegenüber «glanz & gloria», fügt dann aber an: «Nein, ich mag sie, aber ich gehe nicht gerne hin.» Zum Glück erfreue er sich einer guten Gesundheit.

Hauptdarsteller Tom Payne hat zwar keine Angst vor Ärzten, ist aber trotzdem froh, nicht im Mittelalter zu leben. «Ich habe meinen Blinddarm herausnehmen lassen. Hätte ich damals gelebt, wäre ich jetzt tot.»

Im Film spielt er zum Glück keinen Patienten, sondern einen jungen Mediziner, der bis nach Persien reist, um die Heilkunst zu erlernen. Dabei muss er miterleben, wie sein bester Freund von einer Krankheit dahingerafft wird. Ihn selbst erwartet ein glücklicheres Los: Als Arzt und glücklicher Ehemann kehrt er nach Grossbritannien zurück.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • «Der Medicus»: Glanzvolle Schweizer Premiere

    Aus glanz und gloria vom 19.12.2013

    Es ist eines der erfolgreichsten Bücher der letzten Jahre: Noah Gordons Historienroman «Der Medicus». Gestern feierte die lang erwartete Verfilmung des Bestsellers in Zürich Schweizer Premiere. Auf dem roten Teppich die Hauptdarsteller Stellan Skarsgård, Olivier Martinez und Tom Payne. Das Trio ist zurzeit auf der ganzen Welt unterwegs, um die Werbetrommel für seinen Film zu rühren. Mit anderen Worten: Promo-Tour, bis der Arzt kommt ...

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