Opernhausdirektor Andreas Homoki steht auf Headbanging

Der neue Opernhausdirektor Andreas Homoki lüftet am Rande seines ersten Opernballs ein Geheimnis: Headbangen macht ihm mehr Spass als Walzertanzen.

Video «Andreas Homoki über den Opernball und seine Tanzkünste» abspielen

Andreas Homoki über den Opernball und seine Tanzkünste

0:55 min, vom 4.3.2013

Es ist sein erster Zürcher Opernball. Andreas Homoki tanzt lächelnd mit seiner Gattin Aurelia Walzer. Doch so richtig wohl scheint ihm dabei nicht zu sein. Auf die Frage des «g&g»-Reporters, was ihm denn lieber sei, Disco- oder Walzertanzen, antwortet der Opernhausdirektor prompt: «Ich bin nicht so der Gesellschaftstänzer. Ich bin ein Kind der 70er Jahre, mit Haareschütteln und so.»

« Ich bin nicht so der Gesellschaftstänzer. Ich bin ein Kind der 70er Jahre mit Haareschütteln und so. »

Trotzdem: Der bekennende Jeansträger hat sich für den festlichen Anlass in Schale geworfen. Und möchte auch sonst allfällige Veränderungen beim Opernball nur behutsam angehen. Ein solcher Ball sei eine sehr traditionelle Angelegenheit, da sei er eher vorsichtig und greife auf Bewährtes zurück.

« Ich bin kein Experte in Ballfragen, schon gar nicht in Zürich »

«Ich bin kein Experte in Ballfragen, schon gar nicht in Zürich. Da vertraue ich auf meine Mitarbeiter, die mir dann sagen, wie das bisher gemacht wurde», so Homoki gegenüber «glanz & gloria». Also wird es im Zürcher Opernhaus auch mit dem neuen Hausherrn Andreas Homoki heissen: Alles Walzer! Eben ganz traditionell.

Sendung zu diesem Artikel