Zum Inhalt springen

Schweiz Roger Federer: «Bei der Geburt der Zwillinge habe ich geheult»

Roger Federer schildert, wie emotional die Geburt seiner Zwillinge für ihn war.

Vor bald einem Monat sind Leo und Lenny zur Welt gekommen. Für Roger Federer war das ein zu tiefst ergreifender Moment: «Ich habe geheult, bevor Mirka ins Krankenhaus kam und währenddessen. Hinterher war ich völlig erschöpft und müde. Das waren unglaubliche Emotionen», sagte er in einem Interview mit der L'Equipe.

Nach der Geburt war ich völlig erschöpft und müde
Autor: Roger Federer
Legende: Video Roger Federer über die Zwillingsbuben abspielen. Laufzeit 2:00 Minuten.
Vom 13.05.2014.

Knapp eine Woche später stand Federer dann schon wieder auf dem Tennisplatz. Leicht sei ihm das nicht gefallen: «Ich wäre lieber zuhause bei der Familie als in Rom», so der vierfache Papa Mitte Mai im SRF-Interview. Schon damals betonte er, wie nahe im die Geburt seiner Kinder gegangen sei: «Es war der emotionalste Moment in meinem Leben.» Es sei schön gewesen zu sehen, wie seine vierjährigen Zwillingstöchter Myla und Charlene auf die Brüder reagieren.

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von ottokar schnepf, 4123 allschwil
    Ob Herr Federer auch heult, wenn er aus den täglichen News sehen und hören kann, wie tausende von Kindern in sog. Drittweltstaaten verhungern und sterben, während er seinen Wohnsitz in jenem Kanton gewählt hat, in dem er am wenigsten Steuern für seine Millionen bezahlen muss.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Rosetta Michel, Bern
      Warum behalten Sie ihren sarkastischen Kommentar nicht für sich? Roger Federer ist zum Glück nicht der erste Mann, dem die Geburt seiner Kinder nahe geht.... und auch nicht der letzte. ... zudem würde ich wetten, dass Sie und ich unseren Wohnort nach der Steuerbelastung auswählen würden, wenn wir über sehr viel Geld verfügen würden.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von ernst muff, winterthur
      ...seh ich das richtig, dass Sie selber noch nie bei einer Geburt dabei waren?? Sonst wüssten Sie, wie emotional so etwas ist! Zudem gibt es hunderte Reiche, die in der Schweiz ihre Steuern optimieren. Und im Gegensatz zu Federer von Pauschalbesteuerung profitiern, weil Ausländer! Kennen Sie übrigens http://www.rogerfedererfoundation.org/de/home/?? Wohl kaum, sonst würden Sie nicht solchen Müll schreiben. Und diese Foundaiten gibts schon länger, als Federer eigenen Kinder hat!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen