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Schweiz Roger Federer: Eine Zukunft als Lehrer?

Der Tennisprofi besucht seine Roger-Federer-Stiftung in Malawi und sorgt für ausgelassene Stimmung bei den Schülern.

Falls es mit der Tenniskarriere zu Ende geht, könnte Roger Federer auch als Lehrer durchstarten. Derzeit tauscht der Tennisprofi den Court gegen ein Schulzimmer. Er besucht zum ersten mal seine Roger-Federer-Stiftung in Malawi.

Vor eine Klasse zu stehen, scheint für den 33-Jährigen kein Problem zu sein. Im Gegenteil: Der vierfache Vater geniesst seinen Aufenthalt in Malawi. So schreibt er zu einem Bild auf Twitter: «Ich fühle mich dankbar, meine Zeit mit diesen erstaunlichen Kindern zu teilen.» Und auch den Kleinen scheint das Treffen mit dem Tennissuperstar zu gefallen. Sie strahlen bis über beide Ohren.

Die Roger-Federer-Stiftung unterstützt bereits seit 2011 ein Projekt zur Frühbildung in Malawi. Diese soll den Kindern den Übertritt in die Primarschule erleichtern. Frühbildung sei die Grundlage jedes Lernens, schreibt Federer zu einem weiteren Bild auf Twitter.

So grosszügig Federer mit Bildern auf Social-Media umgeht, so ungern wird der Tennisstar ungefragt abgelichtet.

Legende: Video Selfie-Attacke auf Roger Federer abspielen. Laufzeit 0:16 Minuten.
Aus Glanz & Gloria vom 26.05.2015.

1 Kommentar

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  • Kommentar von erika berger, bern
    «Ich fühle mich dankbar, meine Zeit mit diesen erstaunlichen Kindern zu teilen.» Ich kaufe ihm das ab. Meine, vielleicht typisch schweizerische Reserviertheit ihm gegenüber, ist mit der Aussage von Beni Thurnherr, dass Roger Federer sein Lieblingsinterviewer war, weil er "gredi use isch", endgültig zum Verschwinden gebracht.
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