Roger Federer erhält Spieltipps von seinen Töchtern

Am Sonntag besiegte Roger Federer im Achtelfinale den Belgier David Goffin in drei Sätzen. Damit er weiterhin so gut Tennis spielt, erteilen ihm seine Zwillingstöchter Ratschläge.

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Roger Federer über seine Kinder

0:48 min, vom 25.1.2016

«Charlene und Myla haben mir mal gesagt, ich solle immer auf die Linie spielen. Sie fanden, das sei einfach ein gute Sache», berichtet der Vierfach-Vater bei den Australian Open. Besonders beliebt sind im Hause Federer auch Trickschläge: «In eine Richtung schauen, dann aber woanders hinspielen – das soll ich ihrer Meinung nach auch machen», so der Tennisstar.

Töchter sprechen drei Sprachen – Söhne drei Wörter

Die ganze Federer-Familie auf der Tribüne – Kindermädchen inklusive.

Bildlegende: Mini-Coaches Mit kritischem Blick beobachten Myla und Charlene (6) ihren Papa – gemeinsam mit dem Rest des Federer-Clans. Dukas

Federers Zwillingstöchter und -söhne sind auch in Australien dabei. Weil Charlene und Myla (beide 6) seit Jahren mit ihm um den Erdball reisen, sprechen sie inzwischen drei Sprachen.

Bei Lenny und Leo (beide 1) sind es eher «drei, vier Wörter. Sie sprechen etwas Schweizerdeutsch. Und Namen können sie sagen. Sie sind so süss», so der 34-Jährige nach dem Spiel gegen David Goffin.

Ob Roger Federer die Tipps seiner Töchter umsetzen wird, zeigt sich am Dienstag. Dann spielt er gegen den Tschechen Tomas Berdych im Viertelfinale.

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