SMA-Gewinner «Pegasus»: Alles begann mit einer Schlägerei

Am Freitagabend räumte «Pegasus» bei den Swiss Music Awards in der Kategorie «Best Hit National» ab, am Sonntag war die Band bei «g&g weekend» zu Gast. Im Gespräch mit Dani Fohrler verriet Bassist Gabriel Spahni, dass am Anfang der Band eine Prügelei stand.

«Wir haben als Kinder alle in der gleichen Strasse in Biel gewohnt», erzählt Gabriel Spahni. Noah Veraguth (der heutige Sänger der Band) und Simon Spahr (der Gitarrist) hätten sich beim Fussball kennengelernt. «Es hat eine Schlägerei gegeben zwischen den beiden. Als Entschuldigung hat Noah Simon eine Beatles-CD geschenkt. Und nachher haben die beiden begonnen, zusammen Musik zu machen.» Er selbst sei dann später dazugestossen. 

Keine Angst vor Alleingang Noahs

 Gemeinsam mit dem Vierten im Bunde, Schlagzeuger Stefan Brenner, haben sie seither unablässig Musik gemacht. Und das immer in Biel. Jetzt steht ein neues Kapitel an: Sänger Noah geht nach Berlin, wo er sich Inspiration für das neue Album erhofft, das in einem Jahr erscheinen soll. Angst, dass Noah eine Solokarriere starten könnte, hat Gabriel nicht. «Ich denke, wir ergänzen uns so gut – aber, also, das musst du sagen», wendet er sich an Noah. Und der nutzt die Gelegenheit für einen kleinen Spass: «Ich steige aus.» Prompt folgt die Retourkutsche: Sie hätten sich ein wunderschönes Abschiedsgeschenk für Noah überlegt, grinst Gabriel. «Einen Gutschein für 30 Currywürste.»

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