Blauzungen-Krankheit: Nicht alle Bauern wollen impfen

Zur Bekämpfung der Blauzungen-Krankheit hat der Bund ein Impf-Obligatorium verhängt. Viele Bauern sind jedoch skeptisch und wollen ihre Rinder, Schafe und Geissen nicht impfen lassen.

 

Tanken mit Karte: Zu viel verrechnet?

Ein «Espresso»-Hörer tankt für 20 Franken. Die Kontoübersicht am Postomat zeigt später aber einen viel höheren Beitrag an: 150 Franken. Was soll das? «Espresso» fragt nach.

Beiträge

  • Blauzungen-Krankheit: Nicht alle Bauern wollen impfen

    Die Blauzungen-Krankheit ist ein Tiervirus und für den Menschen nicht gefährlich. Der Virus befällt Wiederkäuer wie Rinder, Schafe und Geissen. Die Krankheit wird durch kleinen Stechmücken übertragen.

    Bei infizierten Tieren ruft die Krankheit unter anderem folgende Krankheitszeichen hervor: Erhöhte Körpertemperatur, Entzündung der Schleimhäute, die Zunge kann anschwellen, blau werden und aus dem Maul hängen. Leidende Tiere müssen unter Umständen notgeschlachtet werden.

    Weltweit kommt die Blauzungenkrankheit vor allem in warmen Ländern vor. Mittlerweile jedoch ist die Krankheit in die meisten Gebiete Westeuropas vorgedrungen. In der Schweiz gilt seit Sommer 2008 und bis auf weiteres ein Impfobligatorium.

    Krispin Zimmermann

  • Tanken mit Karte: Zu viel verrechnet?

    «Espresso»-Hörer Peter Kundert hat nicht schlecht gestaunt: Nachdem er mit der Postfinance-Card getankt hatte, erschien in der Kontoübersicht am Postomaten nicht der effektive Betrag von 20 Franken, sondern einer von 150.

    Die Herausgeber der Postfinance-Card, aber auch jene der Maestro-Karte erklären, weshalb das nichts Aussergewöhnliches ist. Und was sich in Zukunft ändern wird.

    Tobias Fischer