Chaos in Kenia: Was heisst das für Schweizer Touristen?

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA rät seit gestern von Reisen nach Kenia ab. Wie gehen Schweizer Reiseveranstalter mit der unsicheren Lage im Ferienparadies um?  

Datahack: Wie sicher ist der Gebrauch der Kreditkarte im Internet?

Der Datenklau im World Wide Web nimmt kontinuerlich zu. Ein besonders beliebtes Angriffsziel von Kriminellen sind Kreditkarten. Wird der Diebstahl zu spät bemerkt, können die Daten von Dritten missbraucht werden. Wie ist man als Kreditkarten-Inhaber vor finanzellem Schaden geschützt?

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  • Wie sicher ist der Gebrauch der Kreditkarte im Internet?

    Der Datenklau im World Wibe Web nimmt kontinuerlich zu. Ein besonders beliebtes Angriffsziel von Kriminellen sind Kreditkarten. Es kommt regelmässig vor, dass diese Systeme knacken und so an Kreditkarten-Daten herankommen. Diese werden dann auf dem Schwarzmarkt gleich weiterverkauft.

    Wird der Diebstahl zu spät bemerkt, können die Daten von Dritten verwendet werden. Wie ist man als Inhaber vor finanzellem Schaden durch solche Missbräuche geschützt? Sehr gut, versichern die Kreditkarten-Unternehmen.

  • Was heisst das für Schweizer Touristen?

    Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten rät davon ab, nach Kenia zu reisen. Das afrikanische Land ist bei Schweizerinnen und Schweizern ein beliebtes Reiseziel.

    Derzeit halten sich rund 1000 Feriengäste aus der Schweiz in Kenia auf. Espresso fragt bei Schweizer Reiseveranstaltern nach, wie sie mit der unsicheren Lage dort umgehen.

    Anita Richner