Espresso-Reporter im Vibrations-Training

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  • Espresso-Reporter im Vibrations-Training

    Immer häufiger trifft man in Fitness-Studios, Arztpraxen oder beim Physiotherapeuten auf sogenannte «Vibrationsplatten». Das Fitnessgerät soll nicht nur das Wachstum der Muskeln fördern, sondern auch Fettpolster reduzieren und die Haut straffen.

    «Espresso» hat sich in einem Fitnesscenter für ein Vibrationstraining angemeldet und getestet, wie sich das Schüttel-Training anfühlt.

    Yvonne Hafner

  • Vibrationsplatte: Schlank und fit ohne Anstrengung?

    Schlank werden ohne Aufwand, das und mehr versprechen die Hersteller von Vibrationsgeräten. Das Training auf der Vibrationsplatte soll Fett und Kalorien verbrennen, den Gleichgewichtssinn trainieren, Muskeln aufbauen, Orangenhaut reduzieren und gegen Osteoporose wirken.

    Unter Experten ist die Vibrationstechnologie nicht unumstritten.

    Einerseits sprächen nicht alle Menschen auf das Vibrationstraining an, andererseits fehle es immer noch an wissenschaftlich fundierten Grundlagestudien, bemängeln Kritiker. Ärzte und Physiotherapeuten sind sich jedoch einig, dass das Gerät zum Verhindern von Muskel- und Knochenabbau für ältere, gebrechliche Menschen gut geeignet ist. Fragezeichen setzen die Experten hinter Werbeaussagen, die ein schnelles und einfaches Abnehmen versprechen.

    Yvonne Hafner

  • Lob und Wertschätzung am Arbeitsplatz

    Für «Espresso»-Hörerinnen und Hörer ist es wichtig, dass die Vorgesetzten ein freundliches Wort bereit haben. Dabei kommt es weniger darauf an, wieviel Lob es gibt, sondern dass die Arbeit ehrlich geschätzt wird.

    Die Chefin von Beatrice Schmid aus Steffisburg bedankt sich jeden Abend bei allen Angestellten für den Einsatz. Der Chef von «Tiziana Schornoz» aus Genf hat allen Mitarbeiterinnen zum Valentinstag eine Rose auf den Schreibtisch gelegt. Auch solche Aufmerksamkeiten werden ausserordentlich geschätzt.

    Raffael Ullmann aus Zürich dagegen bekommt von seinen Vorgesetzten wenig Lob. Seine Arbeitskollegen und er haben deshalb begonnen, sich untereinander gegenseitig zu loben. Auch so werde die nötige Wertschätzung erbracht.

    Matthias Schmid