Grosse Verunsicherung wegen Schweinegrippe-Impfung

In den nächsten Tagen startet in der Schweiz die Impfkampagne des Bundes. Ein Experte des Bundesamts für Gesundheit beantwortet die Fragen von «Espresso»- Hörerinnen und Hörern zur Impfung gegen die Schweinegrippe.  

Kunde holt Ware nicht ab

Im Geschäft eines Velo- und Mofahändlers holen Kunden ihre Fahrzeuge oft nicht mehr ab. Dies trotz schriftlicher Abholungseinladung. Muss der Händler die Sachen aufbewahren? Ja, sagt Rechtsexpertin Doris Slongo.

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  • Grosse Verunsicherung wegen Schweinegrippe-Impfung

    In den nächsten Tagen startet in der Schweiz die Impfkampagne des Bundes. Durch Schlagzeilen aus dem Ausland, wo bereits geimpft wird, ist die Verunsicherung in der Schweiz gestiegen.

    Welche Impfstoffe kommen in der Schweiz zum Einsatz? Welche Nebenwirkungen haben diese? Kann ich mich gegen die normale Grippe und die Schweinegrippe gleichzeitig impfen lassen? Diese Fragen sind neben vielen anderen bei einem Höreraufruf zusammengekommen.

    Patrick Mathys, der Leiter der Sektion Pandemievorbereitung beim Bundesamt für Gesundheit beantwortet im Studio die Fragen von «Espresso»-Hörerinnen und Hörern.

    Matthias Schmid

  • Kunde holt Ware nicht ab

    Es käme öfters vor, dass Kunden Fahrzeuge in ihrem Velo- und Mofageschäft nicht mehr abholen, sagt «Espresso»-Hörerin Manuela Huber. «Müssen wir die Sachen aufbewahren? Und wie lange?» fragt die Hörerin.

    Die Fahrräder oder Mofas müssen solange aufgehoben werden, bis die Kunden sie abholen. Diese Pflicht verjährt nicht. Auch schriftliche Abholungsaufforderungen ändern daran nichts. Das Geschäft darf die Geräte auch nicht entsorgen.

    Falls die Kunden dem Geschäft aber für eine Reparatur noch Geld schulden, könnte der Händler wertvollere Sachen vom Betreibungsamt verwerten lassen und so an sein Geld kommen. Das bedeutet jedoch einen erheblichen Aufwand.

    Flurin Maissen