Listerien: Gefährliche Bakterien im Käse

Sogenannte Listerien haben in Deutschland und Österreich sechs Menschen das Leben gekostet. Seit einem erheerenden Fall in den achtziger Jahren sind in der Schweiz die Sicherheitsvorkehrungen rigoros. Das Risiko eines Listerien-Ausbruchs kann dennoch nicht ganz ausgeschlossen werden.

 

Geocaching – so funktioniert's

Man begegnet ihnen immer öfter: Zeitgenossen, die auf ein Handy-artiges Gerät starren oder im Wald zwischen Baumwurzeln herumstochern. Sie alle sind auf der Suche nach einem der über 10'000 in der Schweiz versteckten Caches.  Die GPS-Schatzsuche findet immer mehr begeisterte Anhänger.

Beiträge

  • Listerien: Gefährliche Bakterien im Käse

    In Österreich und Deutschland sind sechs Personen gestorben, nachdem sie Käse gegessen hatten. Dieser war mit Listeriose-Bakterien versetzt. In der Schweiz wurden nach ähnlichen Fällen in den letzten Jahrzehnten rigorose Massnahmen ergriffen, um solche Fälle zu verhindern.

    Ende der achtziger Jahre waren in der Schweiz nach dem Verzehr eines Vacherin Mont d'Or über 30 Menschen gestorben. Es handelte sich dabei um eine der weltweit ersten Ausbrüche der Infektionskrankheit Listeriose. Erst nach diesem Fall wurden Grenzwerte und Kontrollen bei Herstellern eingeführt. In der Schweiz kam es danach erst 2005 wieder zu Todesfällen wegen Listeriose-verseuchtem Käse.

    Matthias Schmid

  • IT-Redaktor Reto Widmer mit seinem ersten Cache.

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    «Espresso» erklärt, wie Geocaching funktioniert.

    Reto Widmer