Parkbusse im Ausland: Was, wenn man sie nicht bezahlt?

Unter Umständen gar nichts. Wer es aber drauf ankommen lässt, könnte bei der nächsten Einreise in das betreffende Land eine böse Überrschung erleben.

Wenn Schreibfehler zum Problem werden

Seit seiner Schulzeit hat Josef Roos (47) Probleme mit der Rechtschreibung. Weil ihm das peinlich ist, hat er verschiedene Strategien entwickelt, um Situationen zu umgehen, in denen er schreiben muss.

Konsumfahnder-Aufruf:

Wie werden Zelte gemacht? Oder: unterwegs mit dem Grenzwächter an der «grünen Grenze» 

Beiträge

  • Josef Roos

    Hat Probleme mit der Rechtschreibung: Josef Roos

    Eigentlich würde er gerne Briefe schreiben. Doch aus Angst sich zu blamieren hat Josef Roos das während Jahrzehnten nie getan. Sonstige Texte, wie etwa Bewerbungsschreiben, lässt sich der 47-jährige jeweils von seiner Frau korrigieren.

    Auch sonst hat er einige Strategien entwickelt, damit Aussenstehende möglichst nichts von seiner Schreibschwäche mitbekommen. Seit letztem Jahr besucht Roos einen Kurs «Lesen und Schreiben für Erwachsene» und hat dabei gemerkt, dass er mit seinem Problem nicht alleine ist.

    Alex Reichmuth

  • Die Parkbusse im Ausland

    Was passiert, wenn man die Parkbusse nicht bezahlt? Unter Umständen nichts. Doch viele europäische Länder tauschen die Daten von Autonummern aus.

    Flattert die Busse daheim dann in den Briefkasten, ist sie oft höher, als wenn man sofort bezahlt hätte.

    Wer die Busse dann immer noch nicht bezahlt, könnte bei der nächsten Einreise in das betreffende Land eine böse Überrschung erleben.

    Flurin Maissen