10 Fragen an Rouven Gueissaz

Am 20. März feiern wir den internationalen Tag der Frankofonie. Dieser soll die Französische Sprache und Kultur fördern. Aus diesem Anlass ist Rouven Gueissaz, Deutschschweiz-Korrespondent von Radio Télévision Suisse, bei Radio SRF 1 und erzählt, wie in der Romandie Radio gemacht wird.   

Rouven Gueissaz
Bildlegende: Rouven Gueissaz SRF

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Ich möchte immer spüren können, wie ehrlich die Menschen eigentlich sind.

Welche Sendungen hören oder schauen Sie regelmässig?
Im SRF eher Radio SRF 3, Tagesschau, 10vor10 und die Rundschau. Sonst sehr viel RTS, Radio sowie Fernsehen. Und französischen Sender wie France Inter oder Europe 1. Ohne Radio ginge es gar nicht.

Was darf auf Ihrem Frühstückstisch nicht fehlen?
Kaffee. Das ist meistens alles. Zopf am Sonntag. Aber nur wenn ich nicht alleine bin.

Ihr Lebensmotto?
Be good.

Welches Gesetz sollte es geben?
Gibt es nicht schon genug Gesetze? Es gibt ja auch viele, die nicht korrekt verwendet werden Besonders im Bereich der Gleichstellung.

Was mögen Sie an sich am meisten?
Für diese Frage musste ich meinen besten Freund anrufen und er sagte: «Aus mit der falschen Bescheidenheit jetzt!» Trotzdem. Keine Ahnung.

Ihr Lieblingsbuch oder Ihr Lieblingsfilm?
Buch: Langenscheidt Universal Wörterbuch Deutsch-Französisch
Filme: «LAuberge espagnole» und «Les poupées russes» von Cédric Klapisch.

Wovon haben Sie als Kind geträumt?
Journalist zu werden.

Wofür sparen Sie?
Ich spare nicht. Ich gebe zuviel aus und reise zuviel. Oder ich verdiene zu wenig. Kommt auf den Standpunkt an.

Welche berühmte Persönlichkeit würden Sie gerne treffen?
Die berühmten Persönlichkeiten sind meistens nicht die interessantesten Leute, die man treffen kann.