Kaffee mit Barbara Balzan

Schon als Studentin der Jazzschule St.Gallen trat sie live auf DRS 2 auf. Mittlerweile gehört das Barbara Balzan Quartett zu den festen Grössen der Schweizer Jazzszene, und Nick Liebmann, der verstorbene NZZ-Jazzkritiker, bescheinigte ihrer Stimme ein «wunderbares Timbre».

Von ihren Plänen fürs 2009 und dem oft steinigen Weg als Jazzmusikerin erzählt Barbara Balzan in einem Winterthurer Café.

Weiter in der Sendung:

- Zum Haydn-Jahr 2009: Stimmts, dass Josef Haydn ohne Kopf begraben ist?

- Die neue Klassik-CD: Klein aber fein – drei Kleinlabels heben ab

Beiträge

  • Stimmts, dass Haydn ohne Kopf im Grab liegt?

    Joseph Haydn, der grosse Jubilar im neuen Jahr 2009, ist vor 200 Jahren gestorben. Sein Leben verlief zum grossen Teil ruhig und unspektakulär, um sein Dasein nach der Beerdigung aber ranken sich seltsame Geschichten so eben die vom kopflosen Komponisten in seinem Grab.

    Das Musikmagazin macht sich rechtzeitig zum Haydnjahr schlau.

    Norbert Graf

  • Feine kleine Labels in der Neuen Klassik-CD

    Alle kennen EMI, die Deutsche Grammophon oder Decca - aber wer kennt Neos, Obsidian oder Musiques Suisses? Das sind kleine Plattenlabels, die sich am Rand der Grossen eingerichtet haben, dort oft hervorragende Arbeit leisten und hörenswerte Musik publizieren.

    Das Spektrum reicht von alter bis neuer Musik und beinhaltet auch spartenübergreifende Projekte.

    Roland Wächter

  • Kaffee mit Barbara Balzan

    Schon als Studentin der Jazzschule St.Gallen trat sie live auf DRS 2 auf. Mittlerweile gehört das Barbara Balzan Quartett zu den festen Grössen der Schweizer Jazzszene, und Nick Liebmann, der verstorbene NZZ-Jazzkritiker, bescheinigte ihrer Stimme ein „wunderbares Timbre.

    Von ihren Plänen fürs 2009 und dem oft steinigen Weg als Jazzmusikerin erzählt Barbara Balzan in einem Winterthurer Café.

    Andreas Müller-Crépon

Autor/in: Lislot Frei