Schweizer Volksmusik in China präsentiert

Musik & Geschichten

Den Luzerner Musiker Walti Sigrist kennt man unter anderem als Spieler des längsten Alphorns der Welt. Zusammen mit der Jodlerin Sonja Röösli und dr Eidgenoss bereiste er einen Monat lang China und brachte dort unter anderem in Schulen der Bevölkerung die Schweizer Volksmusik näher.

Die drei Schweizer bei ihrem Auftritt am Wirtschaftsforum in China.
Bildlegende: Gemeinsam mit dr Eidgenoss und Sonja Röösli präsentiert Walti Sigrist (r.) Schweizer Folklore am «Eco Forum Global» im chinesischen Guiyang. superhorn.ch

Das Trio trat mitunter auch am «Eco Forum Global» in Guiyang auf - einem Wirtschaftsforum, welches mit dem WEF in Davos vergleichbar ist. Hierbei berichteten elf chinesische Zeitungen über den Auftritt des Schweizer Volksmusiktrios. Ihre Geschichte zierte sogar bei zwei Zeitungen die Titelseite.

Im Magazin «Musik & Geschichten» erzählt Walti Sigrist von seinen Erlebnissen in China. Zu erfahren ist zum Beispiel, wieso er extra eine Autogrammkarte auf Chinesisch anfertigen liess und warum er sein «Superhorn» - das 14 Meter lange und 250 Kilo schwere Alphorn - nicht mit nach China nehmen konnte.

Autor/in: Studs, Redaktion: Sämi Studer