Sekundärer Krankheitsgewinn: zu viel Mitleid

Gesundheit

«Oje, du arme!», sagen wir gerne, wenn jemand krank ist. Mitleid hilft manchmal aus einer schlechten Situationen raus. Doch er kann auch schaden. Dann nämlich, wenn der Patient wegen dem Mitleid nicht mehr versucht, seine Situation zu verbessern.

Ärztin tröstet Patientin.
Bildlegende: Mitgefühl ja, Mitleid nein: Die medizinische Fachperson ist da, um einen positiven Genesungsweg aufzuzeigen. colourbox.com

Hausarzt Christoph Stirnimann hat lieber Mitgefühl als Mitleid mit seinen Patienten: «Mitleid tönt so hilflos!»

Redaktion: wenb