EMA und die virtuelle Realität

EMA ist das Soloprojekt der Sängerin, Songschreiberin und Multiinstrumentalistin Erika M. Anderson, geboren in South Dakota und via San Francisco in Portland gelandet.

Erika M. Anderson
Bildlegende: Erika M. Anderson PD

Ihre Debut-CD «Past Life Martyred Saints» erntete grosses Kritikerlob. Als Einfluss für das neue, zweite Album «The Future`s Void („Die Leere der Zukunft) nennt EMA die Romantrilogie «Neuromancer» des amerikanischen Science-Fiction-Autors William Gibson.

In Anlehnung an den reparaturbedürftigen Cyber-Cowboy aus den Büchern soll es einen kritischen Blick auf unser Online dominiertes Leben werfen. Musikalisch angesiedelt in der Nische aus Electro-Folk und Noise-Pop. 

Gespielte Musik

Moderation: Matthias Erb, Redaktion: Urs Musfeld