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Events & Shows «Aeschbacher» - Die bewegte Karriere von Daniel Küblböck

In der allerersten Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» sorgte Daniel Küblböck als quietschender Teenie mit schrillen Auftritten für Furore. Zehn Jahre später hat er sich zum erfolgreichen Unternehmer gemausert. Am Donnerstag ist der Bayer zu Gast bei Kurt Aeschbacher der Labor-Bar.

Legende: Video Daniel Küblböck mit «No destroces mi corazón» abspielen. Laufzeit 0:34 Minuten.
Vom 30.05.2013.

In der ersten Ausgabe von «Deutschland sucht den Superstar» 2003 traf der ehemalige Kindergärtner keinen Ton recht und belegte nur den dritten Platz. Doch als schräger Paradiesvogel ging er in die Annalen der Castingshows ein. Seine von Dieter Bohlen produzierte Single «You Drive Me Crazy» schaffte es in Deutschland und Thailand in die Charts.

Gereifter Sänger und erfolgreicher Unternehmer

Musikalisch hat sich der Sänger Küblböck seit dieser Zeit weiterentwickelt, mit wechselnden Stilrichtungen: Country, Latin-Pop, Jazz und Chanson. Er nimmt Gesangsunterricht, gründete 2005 eine eigene Firma, produziert CDs, schreibt Bücher. 2011 liess er sich von der Immobilien-Millionärin Kerstin Elisabeth Kaiser adoptieren. Kürzlich ist eine neue CD von ihm in Spanisch erschienen - «Diez años Kublbock». Küblböck wohnt abwechselnd in seiner Eigentumswohnung in Mallorca und Berlin. Er ist ein gemachter Mann, leitet ein eigenes, erfolgreiches Unternehmen und hat mit 27 Jahren finanziell ausgesorgt.

Am Donnerstag, 30. Mai 2013, ist der bayrische Sänger und Jungunternehmer zu Gast bei Kurt Aeschbacher und spricht über seine bewegte, zehnjährige Karriere.

1 Kommentar

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  • Kommentar von I.Kosse, Köln
    Wie zu lesen ist,recherchieren die Schweizer auch nicht. Daniel Küblböck ist gar kein Kindergärtner gewesen, da er damals nur eine Ausbildung zum Kinderpfleger angefangen hatte und diese wegen der Teilnahme bei "Deutschland sucht den Superstar" abgebrochen hat.Außer einem bestimmt nicht berauschenden Hauptschulabschluß hat er nichts vorzuweisen. Dafür hat man sich aber wohl das Märchen vom Solarstrom-Millionär diesmal gespart.Daniel Küblböck ist mehr Schein als Sein.
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