Verstecktes im Netz: Easter Eggs bei Google

Versteckte und nicht explizit angekündigte Besonderheiten, sogenannte «Easter Eggs», findet man im Internet nicht nur zu Ostern. Hier einige Beispiele.

Bunte Eier.

Bildlegende: Auch im Internet versteckt: Ostereier. Colourbox

  1. Sucht man in Google die Begriffe «askew» (schief) oder «tilt» (gekippt), wird die Suchseite plötzlich in einem Neigungswinkel dargestellt.
  2. Tippt man «do a barrel roll» (Mach einen Überschlag), dreht sich die Seite einmal um 360 Grad.
  3. Sucht man den Begriff «zerg rush»,werden plötzlich ein paar O's auf der Seite ziemlich aggressiv und fressen sich durch die Suchresultate. Die O's gruppieren sich nach getaner Arbeit zu zwei G's; diese stehen für «Good Game».
  4. Der Suchbegriff «Anagramm» ergibt als oberstes Resultat die Frage «Meinten Sie: mama rang» – ein Anagramm des Wortes «Anagramm».
  5. Auch der Suchbegriff «blink html» ist ein Osterei: sucht man danach, fangen die Worte html und blink in den Suchresultaten an zu blinken.
  6. Sucht man nach «the answer to life the universe and everything» (Die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und allem) erscheint im Rechner zuoberst die Zahl 42, bezugnehmend auf den Roman von Douglas Adams, «Per Anhalter durch die Galaxis».
  7. Suchen Sie mal auf der Google-Startseite folgende Begriffe mit der Option «Auf gut Glück»!
  • «find chuck norris»: Google hat eine deutliche Antwort auf diese Anfrage.
  • «google gravity»: Die Schwerkraft macht die Google-Startseite kaputt.
  • «google sphere»: formt alle Wörter auf der Seite zu einer Kugel.
  • «elgoog»: Sie gelangen auf eine gespiegelte Webseite.
  • «funnygoogle»: Hier können Sie den Google-Schriftzug anpassen.
  • Keine Eingabe: Man gelangt auf eine Übersichtsseite, auf der sich alle Google Doodles finden.
Die Option «Auf Gut Glück» ist für einige Schmunzler gut.

Bildlegende: Die Option «Auf Gut Glück» ist für einige Schmunzler gut. SRF