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Zambo Kein Handy, kein Süsses und kein Fernsehen

Mit dem Aschermittwoch hat die grosse Fastenzeit begonnen. Vielleicht verzichtest du ja auch auf Süsses, Fleisch, dein Handy oder sonst irgendwas. Aber warum fasten einige Leute eigentlich vierzig Tage lang bis Ostern? Und was hat das mit Gott, Jesus und der Bibel zu tun?

Süsses und Handy durchgestrichen
Legende: Pexels

Mit der Fasnachtszeit kommt auch der Aschermittwoch und damit das grosse Fasten. Handy, Süsses, Fernseher, Fleisch, lange Aufbleiben – machst du auch mit? «Zambo»-Mitglied Gruppi08 schreibt zum Beispiel in einem Blog, dass sie dieses Jahr während der Fastenzeit auf ihr iPod verzichtet. Aber was hat es eigentlich mit dem Fasten auf sich?

Darum fasten wir jedes Jahr

Die Fastenzeit im Christentum dauert jeweils vierzig Tage. Sie beginnt mit dem Aschermittwoch in der Fasnachtszeit und endet mit dem Ostersonntag an Ostern. Gefastet wurde ursprünglich in Erinnerung an Jesus, der in den vierzig Tagen vor seiner Kreuzigung durch die Wüste gewandert sei und dort ebenfalls auf Nahrung verzichtet habe. Heute fasten jedoch auch viele Menschen, die nicht unbedingt streng gläubig sind. Sie finden, dass es dem Körper und dem Geist einfach gut tut, wenn man eine Zeit lang auf etwas verzichtet.

Aeschermittwoch und Ostersonntag?

Was war das nochmal? Hier kommt die Antwort: Alle diese christlichen Feiertage und ihre Namen können ganz schön verwirrend sein. Deshalb erklären wir dir hier alles im Schnelldurchlauf.