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Geschichten aus dem Leben «S’Groosmami, d’Miethai und ich»

Es gibt viele Kinder, die leben nur bei der Mutter oder beim Vater. Salila lebt bei ihrer Grossmutter. Das ist sehr ungewöhnlich, ja. Aber cool! Denn ihre Grossmutter kann alles reparieren. Doch was für ein Rätsel verbirgt sich in dem komischen Brief, den ihre Grossmutter eines Tages erhält?

Illustration Hörspiel
Legende: Daniel Napp

Salila wohnt bei ihrer Grossmutter Henriette und ist dort sehr glücklich. Henriette ist noch nicht sehr alt und in ihrer Werkstatt repariert sie für das Quartier alles, was man eben reparieren kann. Und mit ihrem «Killerblick» hat sie eh alles im Griff.

Eines Tages findet Salila findet einen Brief, der an ihre Grossmutter adressiert ist. Salila weiss: fremde Briefe liest man nicht! Trotzdem kann sie es nicht lassen und liest die Worte, die nichts Gutes bedeuten können: «…ist bei ihrem Mietshaus ein Erbfall eingetreten… ersuchen wir Sie letztmalig, unser grosszügiges Angebot zu überdenken… die anderen Mietparteien haben schon reagiert…»

Was heisst das? Und warum sagt Grossmutter Henriette ihr nichts? Salila kann immer mit Grossmutter Henriette über alles reden. Aber plötzlich geht nichts mehr. Und Salila fühlt sich alleine. Zum Glück ist da ihr Freund Mehmet, und zusammen kommen sie dem Rätsel auf die Spur.

Eine Kinder- und Generationen-Geschichte nach dem Roman «Oma, die Miethaie und ich» von Tanya Lieske.

Mit: Sonja Moresi (Erzählerin Salila), Charlotte Heinimann (Grossmutter Henriette), Julia Glaus (Mutter)
Musik: Christian Riesen
Tontechnik: Basil Kneubühler
Mundartbearbeitung: Sonja Moresi
Regie: Päivi Stalder

Eine Produktion von SRF, 2016

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