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Champions Hockey League Trister Hockeyabend für die Schweizer Teams

Der HC Davos hat in der CHL am 5. Spieltag die 4. Niederlage eingezogen. Nach dem 3:4 der Bündner in Liberec steht das vorzeitige Aus fest. Auch Zug und der ZSC gingen als Verlierer vom Eis.

  • Die ZSC Lions verpassten die vorzeitige Achtelfinal-Teilnahme nach einer 1:2-Niederlage n.V. bei Klagenfurt.
  • Dasselbe Schicksal ereilte den EV Zug (3:5 in Wien).
  • Keine Chancen mehr auf ein Weiterkommen hat Davos. Die Bündner verloren bei Liberec.
  • Am Mittwoch ist der SCB bei den Tschechen von Mountfield gefordert.

Der ZSC und die Powerplays – eine zwiespältige Geschichte. Mussten die Zürcher in der Liga bereits 4 Shorthander einstecken, unterlief ihnen dieses Missgeschick nun auch in der CHL. Julian Talbot brachte die Klagenfurter in Unterzahl in Führung (13.). Den späten Ausgleich des ZSC (55.) erzielte Chris Baltisberger – wiederum im Powerplay.

Den Zusatzpunkt sicherten sich aber die Österreicher nach 24 Sekunden der Overtime. Damit kommt es am 11. Oktober in Dübendorf zum Showdown um den Einzug in die K.o-Phase.

Zugs gute Ausgangslage

In der besten Ausgangslage vor der Schlussrunde von nächster Woche befindet sich der EV Zug. Die Zuger führten bei den Vienna Capitals dank Toren von Reto Suri (2) und Dominic Lammer bis zur 41. Minute mit 3:2, kassierten dann aber noch eine 3:5-Niederlage. Im Rückspiel vom nächsten Dienstag benötigen die Zuger gegen die Wiener lediglich einen Punkt, um die Achtelfinal-Qualifikation sicherzustellen.

Davos verabschiedet sich

Zuvor hatte sich der HCD mit einer 3:4-Niederlage gegen Liberec von seinen Achtelfinal-Träumen verabschieden müssen. Die tschechische Führung konnte Broc Little mit dem 1:1 nach 35 Minuten ausgleichen. Doch nur 38 Sekunden später legte Liberec wieder vor.

Wenig Glück bekundeten die Bündner nach 40 Minuten, als Marc Wiesers vermeintlicher 2:2-Ausgleich nicht gegeben wurde, weil der Puck die Torlinie Sekundenbruchteile nach Ablauf der Zeit überquerte. Die Bündner verkürzten nach weiteren Gegentoren im Schlussabschnitt auf 2:3 und 3:4. Dino Wieser vergab in der letzten Sekunde die finale Ausgleichschance.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 3.10.2017, 22:20 Uhr

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